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Wirtschaft - Kärnten
Kärntens Masterminds freuen sich über ihre Erfolge beim Austriacus.
Kärntens Masterminds freuen sich über ihre Erfolge beim Austriacus. © Katharina Schiffl

Vier Austriacus-Awards für Kärnten

„Ein kreatives Ausrufe­zeichen aus Kärnten“

Kärnten – Der Bundeswerbepreis Austriacus wurde kürzlich in der WKO Wien vergeben - mit tollem Erfolg für die Kärntner Kreativen. Gold, Silber und Bronze für die Agentur im Park und Bronze für Radioworks.

 2 Minuten Lesezeit (249 Wörter) | Änderung am 29.11.2019 - 16.35 Uhr

Die besten Arbeiten der Landeswerbepreise auf einer Bühne – das ist der Bundeswerbepreis Austriacus, der am 21. November vom Fachverband Werbung und Marktkommunikation bereits zum zweiten Mal vergeben wurde. 66 Arbeiten schafften es unter den 258 Einreichungen aus den Bundesländern auf die Shortlist. Und die Kärntner Agenturen zeigten groß auf: Die Agentur im Park mit Barbara Kuttnig und Eva Paulitsch holte gleich drei Austriacus-Awards nach Kärnten. Peter Mathes von Radioworks konnte ebenfalls eine Trophäe mit nachhause nehmen.

Keine Spur von „Pechvogel“

Konkret holte die Agentur im Park einen Austriacus in Gold in der Kategorie Verpackungsdesign für den Kunden GenussReich. Bronze in derselben Kategorie wurde für den Kunden „Agentur für Immobilien | I feel home“ verliehen. Den silbernen Austriacus sicherte sich die Klagenfurter Agentur in der Kategorie Events mit der „Creative Journey | Siena“ mit Tinefoto. Der bronzene Austriacus in der Kategorie Audio ging auf das Konto von Radioworks für den Kunden GSK–Gebro Consumer Healthcare mit dem VITAWUND-Song „Pechvogel“. „Der Erfolg für die Kärntner Agenturen ist ein kreatives Ausrufezeichen aus unserem Bundesland“, freut sich WK-Fachgruppenobmann Volkmar Fussi mit den Gewinnern.

Sonderpreis „Kreativwirtschaftsgeschichte 2019“

Den Sonderpreis „Kreativwirtschaftsgeschichte 2019“ sicherte sich die Kreativagentur wild, die in Zusammenarbeit mit dem Juwelier Schullin das Internet-Portal „My Diamond Ring“ geschaffen hat. Einfach hatte es die Jury heuer nicht. „Ich kann Ihnen sagen: Ja, es sind lebhafte Diskussionen, die laufen – und es ist eine Freude, dabei zu sein“, resümierte Jury-Vorsitzender Thomas Börgel, geschäftsführender Gesellschafter von brandhelfer.

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