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Politik - Klagenfurt
SYMBOLFOTO © pixabay

Bald Winterbetrieb auf der Schleppe-Alm?

„Neue Chance für die Schleppe-Alm“ – Politiker unter­stützen Skilift Pläne

Schleppe-Alm – Vor kurzem zeigte Gerlitzen-Betreiber Hans Hopfgartner Interesse daran, auch auf der Schleppe Alm ein Skilift zu betreiben. Dieser Vorschlag wird von Klagenfurts Politik unterstützt.

 1 Minuten Lesezeit (231 Wörter) | Änderung am 02.12.2019 - 18.00 Uhr

Der Vorstoß von Gerlitzen-Betreiber Hans Hopfgartner, die Schleppe Alm wiederzubeleben, stößt bei den Klagenfurter Freiheitlichen auf offene Ohren. „Wir waren schon immer für eine Belebung des Klagenfurter Hausberges. Unterstützung für die Realisierung eines erneuten Winterbetriebes auf der Schleppe Alm wäre von Seiten der FPÖ sicher“, sagt Vizebürgermeister Wolfgang Germ.

„Kinder sollen am Hausberg skifahren lernen“

Die Stadt solle sich um Gespräche bemühen und an der Realisierung mitarbeiten und diese Chance für die Schleppe Alm nicht untätig vorbeiziehen lassen. Oberste Priorität solle ein „Ich hoffe, dass dieses Vorhaben nicht wieder nur eine Ankündigung bleibt, das gab es schon zu oft!“, sagt Vzbgm Wolfgang Germ. Oberste Priorität soll ein Familiäres Nutzungskonzept sein. „Die Kinder sollen wieder am Hausberg Schifahren lernen“, sagt Germ.

„Schleppe-Alm soll wieder familienfreundlich werden!“

Dieser Meinung ist auch VP Stadtrat Markus Geiger. Der Idee von Gerlitzen-Chef  Hopfgarnter kann  StR Geiger, als Familienreferent von Klagenfurt, sehr viel Positives abgewinnen. „Wenn Ski-Profis wie die Gerlitzen Betreiber mit Ihrem Knowhow Interesse an der Schleppe-Alm bekunden, dann wäre es mir eine große Freude, mit Ihnen gemeinsam ein dementsprechendes Konzept und dessen Umsetzung voranzutreiben. Es wäre mir ein großes Anliegen, den Kindern in Klagenfurt wieder eine solche Möglichkeit, mit professioneller Unterstützung zu ermöglichen“, verkündet Geiger in einer Presseaussendung.

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