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Wirtschaft - Kärnten
Dipl.-Ing. Helmut Wackenreuther, LR Mag. Schuschnig, Dipl.-Ing. Thomas Zeisler, Arch. Dipl.-Ing. Barbara Frediani-Gasser
Dipl.-Ing. Helmut Wackenreuther, LR Mag. Schuschnig, Dipl.-Ing. Thomas Zeisler, Arch. Dipl.-Ing. Barbara Frediani-Gasser © Büro LR Schuschnig

Thomas Zeisler überzeugte

Neuer Zivil­techniker aus Kärnten feierlich angelobt

Kärnten – Schuschnig: „Es ist mir eine besondere Freude, den neuen Ziviltechniker Thomas Zeisler aus Warmbad-Villach angeloben zu dürfen. Der Berufsstand des Ziviltechnikers ist sehr verantwortungsvoll und geprägt von strengen Richtlinien, die lebenslanges Lernen und Fortbilden erfordern"

 2 Minuten Lesezeit (284 Wörter)

„Dipl.-Ing. Thomas Zeisler hat mit viel Hingabe und steter Disziplin alle erforderlichen Qualifikationen im Fachgebiet Architektur gemeistert. Dazu gratuliere ich herzlichst“, sagte Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig, der heute, Dienstag, Dipl.-Ing. Thomas Zeisler als neuen Kärntner Ziviltechniker im Beisein der Vizepräsidentin der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Kärnten und Steiermark, Arch. Dipl.-Ing. Barbara Frediani-Gasser, feierlich angelobte.

Wichtige Aufgabe

Derzeit gibt es in Kärnten 304 Ziviltechniker und darunter 228 Aktive, die ihren Beruf verantwortungsvoll ausüben. „Von der Kammer der ZiviltechnikerInnen erhalten unsere Ziviltechniker im Land die bestmögliche Betreuung, Weiterbildungsmaßnahmen und eine fachspezifisch ausgerichtete Unterstützung“, hob Schuschnig die wichtige Aufgabe hervor. Die Prüfung zum Ziviltechniker erfordere neben der akademischen Ausbildung an einer Universität oder einer Fachhochschule eine dreijährige und einschlägige Berufspraxis und die Ablegung einer umfassenden Ziviltechnikerprüfung. „Der Weg bis zur Ablegung des Eides ist geprägt von einer langjährigen, qualifizierten Ausbildung und von Berufserfahrung. Das ist das Fundament, um die verantwortungsvollen und herausfordernden Aufgaben künftig nach bestem Wissen bewältigen zu können“, erläuterte Schuschnig.

Bindeglied zwischen Bauherrn und Behörde

Seit über 150 Jahren prägen die Ziviltechniker des Landes sowohl die technischen Entwicklungen als auch die Gestaltung der Lebensräume. „Ziviltechniker sind planend, beratend und gutachterlich tätig. Sie fungieren als Aufsichts- und Überwachungsorgane sowie als Treuhänder“, so Schuschnig. Darüber hinaus haben sie die Berechtigung, ihre Auftraggeber vor Behörden zu vertreten. Als Bindeglied zwischen Bauherrn und Behörde seien Ziviltechniker unverzichtbar und der Garant für rechtlich einwandfreies Bauen mit Qualität und Sicherheit. „Für diese verantwortungsvollen Aufgaben wünsche ich dem heute angelobten Dipl.-Ing. Thomas Zeisler viel Glück und Erfolg“, so Schuschnig.

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