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Gefühle im Ausgleich

5 Minuten Glücks-Blog: „Wünschst du dir manchmal auch mehr Balance?“

Arnoldstein – In der heutigen schnelllebigen Zeit, brennen immer mehr Menschen aus. Möglichkeiten um dem Alltagsstress zu entfliehen und sich mit sich selbst zu beschäftigen gibt es viele, dennoch verlernen wir immer mehr auf uns selber zu hören. Devika Salcher ist Humanenergetikerin. Ihre neue 5 Minuten "Glücks"-Kolumne rückt wichtige Themen in den Mittelpunkt.

 2 Minuten Lesezeit (295 Wörter)
Ab und zu stellt sie den 5 Minuten-Lesern eine Kolumne zur Verfügung. Heute geht es um das Thema „Balance.“
Ein Leben in Balance bedeutet Gefühle aktiv und passiv auszuleben, denn unsere Gefühle spielen eine große Rolle, ob wir uns ausgeglichen und ausbalanciert fühlen. Bereits in der Kindheit erleben wir, dass wir unsere Gefühle nicht unbeschwert ausleben können. Von den Erwachsenen werden Kinder zum Schweigen gebracht, anstatt ihnen zu zeigen wie sie ihre Gefühle annehmen können. Als Erwachsene merken wir dann, dass die Balance nicht stimmt, wenn etwas ausgesprochen werden sollte, alle Beteiligten aber schweigen. Um Balance und Ausgeglichenheit zu erreichen, müssen wir uns unserer Gefühle bewusst werden, sie bewusst benennen, sie annehmen und sie sinnvoll kanalisieren. Unsere Gefühle bringen uns zum Wachsen. Verschiedene Situationen erzeugen in uns Gefühle. Je nach unserer erlernten und gespeicherten Programmierung reagieren wir auf eine Situation. Einmal mit Ärger, einmal mit Freude, einmal mit Wut, einmal mit Bewunderung. Und je nach Gefühl verhalten wir uns „automatisch“. Wenn du nun im Nachhinein nicht zufrieden bist mit dem Verhalten, das du an den Tag gelegt hast, du es das nächste Mal anders oder  besser machen willst, dann frage dich selbst, warum du in der Situation so reagiert hast. Vergleiche es mit ähnlichen Situationen und Reaktionen aus der Vergangenheit. Kommen da Ähnlichkeiten vor? Je wichtiger uns jemand oder etwas ist, desto intensiver sind die Gefühle. Und desto mehr sind wir bestrebt, etwas besser machen zu wollen. Dann sind wir bereit zu wachsen. Mit der Situation, mit dem Gefühl zu wachsen. Der Situation das nächste Mal gewachsen zu sein. Sich nicht mehr von Gefühlen überraschen oder überrumpeln lassen zu wollen.“
Transformationstrainerin, Mentaltrainerin & Autorin
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