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Aktuell - Klagenfurt
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Mit vereinten Kräften schoben sie das Auto von den Gleisen

Während Fahr­stunde: 17-Jährige von Bahn­schranken am Kopf getroffen

Klagenfurt – Gestern Nachmittag fuhr ein 17-jähriges Mädchen mit ihrem PKW auf der Waidmannsdorfer Straße. Auf einen Bahnübergang starb der Motor des Autos ab und konnte nicht mehr gestartet werden. Die junge Frau wollte das Fahrzeug mit ihrer Mutter von den Gleisen schieben. Dabei wurde die 17-Jährige von Bahnschranken am Kopf getroffen.

 1 Minuten Lesezeit (124 Wörter)

Am 6. Dezember, gegen 16 Uhr, fuhr eine 17-jährige Fahrschülerin die Waidmannsdorfer Straße in Richtung Norden. Auf den dortigen Bahnübergang starb der Motor ihres Pkw ab. Aus einem unbekannten Grund konnte das Fahrzeug von der jungen Frau nicht mehr gestartet werden.

Mutter, Fahrlehrer und Radfahrer schoben Auto von den Gleisen

Kurz darauf schlossen sich die Bahnschranken und die Lenkerin, deren Mutter, der Fahrschullehrer sowie zwei vorbeifahrende Radfahrer schoben das Fahrzeug von den Gleisen. Eine sich senkende Bahnschranke traf die 17-Jährige am Kopf und fügte ihr eine leichte Verletzung zu. Da sich die Bahnschranken auf das Fahrzeug legten, wurde dieses ebenso erheblich beschädigt. Durch den Störungstrupp der ÖBB wurden die beschädigten Schrankenbäume wieder in Stand gesetzt.

 

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