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Leute - Kärnten
© pixabay

Spendensammlung läuft bis Heiligabend

Ein Weihnachts­wunder für die Tiere

Kärnten – Am Donnerstag, 12. Dezember, haben in Klagenfurt die Proponenten des Tierschutzvolksbegehren, Initiator Sebastian Bohrn Mena und Sandra Planer, ihre verstärkte Zusammenarbeit mit der Kirche und den Kärntner Tierschutzorganisationen präsentiert. Motto: „Allianz für Tierwohl“ Sie werden im Jahr 2020 mit der Katholischen und der Evangelischen Kirche sowie mit dem Landestierschutzverein Kärnten und dem Kärntner Tierschutzverein Villach zusammenarbeiten.

 2 Minuten Lesezeit (264 Wörter) | Änderung am 13.12.2019 - 15.07 Uhr

Gegenwärtig sammelt das Tierschutzvolksbegehren auch wieder Spenden, um die Kampagne 2020 zu finanzieren. Ziel ist es eine Summe von 25.000 Euro zu erreichen, um Informationsmaterialien und Werbung für das Volksbegehren im ganzen Land verbreiten zu können, denn noch immer wissen zu wenig Menschen von der Existenz der Initiative. Bislang wurden rund 10.000 Euro gesammelt, bis Heiligabend soll das Spendenziel erreicht werden.

„Wohl der Tiere und Bauern“

„Ich freue mich sehr, dass wir nun diese großartige kirchliche Unterstützung in Kärnten erhalten. Die christliche Ethik ist unser gemeinsames Fundament, nun wollen wir auch gemeinsam für einen starken Tierschutz und eine vitale kleinbäuerliche Landwirtschaft eintreten. Denn das Wohl der Tiere und das Wohl der Bauern sind keine Gegensätze, sie bedingen sich sogar immer mehr. Auch die gute und enge Zusammenarbeit mit den beiden großen Kärntner Tierschutzvereinen ist uns ein besonderes Anliegen, schließlich verstehen wir uns als unabhängige Plattform, die ihre wichtige Arbeit sichtbar machen und auf die politische Ebene kommunizieren möchte. Heute war ein Startpunkt, im Frühjahr beginnen dann die ersten gemeinsamen Aktivitäten. Wir freuen uns sehr auf die Arbeit in der Allianz für Tierwohl in Kärnten!“ so Sebastian Bohrn Mena.

Tierschutzvolksbegehren noch bis Ende 2020

Bundesweit haben bislang über 60.000 Menschen das Tierschutzvolksbegehren unterschrieben, welches noch bis Ende 2020 auf allen Gemeindeämtern und online mit Handysignaturen Unterstützungserklärungen sammelt. In Kärnten hat schon jetzt in über 95 Prozent aller Gemeinden zumindest schon eine Person unterschrieben – eine flächendeckende Abdeckung ist das Ziel der Initiatoren. Mehr Infos gibt’s unter www.tierschutzvolksbegehren.at.

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