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Aktuell - Klagenfurt
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Vor dem Landesgericht

Gleich zwei Tierquäler vor Gericht

Klagenfurt – Am Landesgericht Klagenfurt finden in dieser Woche zwei Prozesse wegen Tierquälerei statt. Heute, am Montag, muss sich ein Mann vor Gericht verantworten, der seine Masttiere in seinem Stall gequält haben soll. Am Mittwoch kommt es zu einer weiteren Verhandlung. Einer Frau wird vorgeworfen, einen Hund mindestens drei Tage ohne Nahrung in ihrer Wohnung eingeschlossen zu haben.

 1 Minuten Lesezeit (162 Wörter)

In dieser Woche kommt es gleich zu zwei Verhandlungen wegen Tierquälerei am Landesgericht Klagenfurt. Am Montag muss sich ein Landwirt vor Gericht verantworten. Ihm wird zur Last gelegt, in der Zeit von Mai 2018 bis August 2019 in Eberndorf wiederholt Tieren unnötige Qualen zugefügt zu haben, indem er Masttiere mit ungeeigneten und zum Teil zu eng gezogenen Ketten an ihren Stellplätzen in seinem Stall fixiert haben soll, die zu tiefgreifenden Wunden und Durchtrennung der Haut geführt haben sollen.

Hund ohne Futter eingesperrt

Am Mittwoch kommt es am Landesgericht dann zu einer weiteren Verhandlung wegen Tierquälerei. Einer Erwachsenen wird zur Last gelegt, im September 2019 in Villach dem ihr zur Beaufsichtigung überlassenen Hund unnötige Qualen zugefügt zu haben, indem sie ihn für zumindest drei Tage in ihrer Wohnung einschloss ohne entsprechende Hingabe von Futter und Flüssigkeit sowie damit zusammenhängend nicht vorhandene Gelegenheit zum Auslaufen zur Verrichtung der Notdurft.

Für beide Angeklagten gilt die Unschuldsvermutung.

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