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Aktuell - Klagenfurt
SYMBOLFOTO © Pixabay

Mann muss sich vor Gericht verantworten:

Tatverdächtiger soll dem Opfer bei Raub einen Finger ab­getrennt haben

Klagenfurt – Ein Erwachsener muss sich am Mittwoch, den 18. Dezember 2019 vor dem Landesgericht Klagenfurt wegen schweren Raubes verantworten. Er soll Kokain gestohlen und seinem Opfer einen Finger abgetrennt haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Am Mittwoch, den 18. Dezember 2019, muss sich ein Erwachsener wegen schweren Raubes vor Gericht verantworten. Ihm wird zur Last gelegt, am 16. September 2019 in Klagenfurt unter Verwendung einer Waffe einen Raub durchgeführt zu haben, um zwei Gramm Kokain abzunötigen. Dabei soll er seinem Opfer mit einem messerähnlichen Gegenstand infolge des Tatgeschehens das erste Glied des rechten Zeigefingers abgetrennt haben. Als Richter wurde Mag. Uwe Dumpelnik bestimmt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

 

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