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Politik - Klagenfurt
© Dieter Kulmer Photography

Stadtrat fordert Entschuldigung:

Erneut verbale Ent­gleisung seitens der Bürger­meisterin?

Klagenfurt – „Der Äthiopien-Sager ist noch nicht vergessen, folgt jetzt eine erneute Entgleisung der Bürgermeisterin“, empörte sich Stadtrat Christian Scheider in seiner heutigen Presseaussendung, am Mittwoch, den 18. Dezember 2019. Er fordert die Bürgermeisterin nun auf sich zu entschuldigen.

 1 Minuten Lesezeit (175 Wörter) | Änderung am 19.12.2019 - 10.41 Uhr

Wie Stadtrat Christian Scheider heute, am 18. Dezember 2019, in einer Presseaussendung berichtete, soll es in der gestrigen Gemeinderatssitzung erneut zu einer Entgleisung seitens der Bürgermeisterin gekommen sein. Laut dem Freiheitlichen soll die Bürgermeisterin gesagt haben, dass er unter „retrograder Amnesie [leide], womöglich ausgelöst durch den Schock beim Verlust des Bürgermeistersessels“.

Scheider: „Mathiaschitz hat sich nicht unter Kontrolle“

So eine Äußerung sei, laut dem Stadtrat, noch beschämender, wenn man wisse, dass Mathiaschitz eigentlich Ärztin ist. Für Scheider sei ein derartiges Verhalten ein Beweis für die Persönlichkeitsstruktur der Bürgermeisterin. „Wenn inhaltliche Argumente fehlen, schlägt sie mit Beschimpfungen und taktlosen Aussagen um sich. So etwas hat weder etwas in einer Gemeinderatssitzung verloren, noch ist es einem Stadtoberhaupt würdig. Offenbar hat sich Mathiaschitz nicht unter Kontrolle“, so der Stadtrat.

Stadtrat fordert Entschuldigung

Das Schlusswort zur Budgetrede zu missbrauchen um jemandem ein furchtbares Krankheitsbild zu „diagnostizieren“, das lasse Scheider sich so nicht gefallen. „Ich habe bereits rechtliche Beratung beigezogen. Die Bürgermeisterin wird aufgefordert, sich offiziell zu entschuldigen“.

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