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Das Handy, das als gestohlen gemeldet wurde, hatte das angebliche Opfer bereits privat verkauft.
SYMBOLFOTO Das Handy, das als gestohlen gemeldet wurde, hatte das angebliche Opfer bereits privat verkauft. © pixabay

Aus finanzieller Not:

Klagenfurter erfand Raub­überfall

Klagenfurt – Heute Morgen berichteten wir von einem 24-jährigen Klagenfurter, der im Klagenfurter Europapark seinen Aussagen zufolge mit einem Messer bedroht und ausgeraubt wurde. Nun stellte sich heraus, dass der Abend nicht ganz so abgelaufen ist, wie geschildert.

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Bargeld in geringer Höhe und sein Mobiltelefon waren dem 24-jährigen Klagenfurter am gestrigen 7. Jänner gegen 19.15 Uhr im Europapark in Klagenfurt gestohlen worden  – so lautete zumindest die Aussage des Klagenfurters nach dem Vorfall. Am heutigen Mittwoch, dem 8. Jänner, meldete sich das Opfer erneut bei der Polizei.

Klagenfurter gesteht Falschaussage

Der 24-Jährige meldete sich am Abend bei der Polizei und gab an, den Raubüberfall frei erfunden zu haben. Als Motiv gab er finanzielle Not an. Er habe sich vor etwa drei Wochen ein neues Mobiltelefon gekauft und dabei auch eine Diebstahlsversicherung abgeschlossen. Dieses Mobiltelefon hat er bereits privat verkauft und wollte so an ein neues Gerät kommen.

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