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Beim traditionsreichen
Beim traditionsreichen "Kalten Markt" in St. Veit gibt es Handwerk und Raritäten, die im normalen Handel nicht erhältlich sind. © Stadt St. Veit

Jahrhundertelange Tradition:

St. Veit lädt zum „Kalten Markt“

St. Veit an der Glan – Rund 15 Fieranten bevölkern am Montag, dem 20. und Dienstag, dem 21. Jänner den Hauptplatz in St. Veit an der Glan. Seit über 360 Jahren ist der „Kalte Markt“ ein fixer Bestandteil des Marktgeschehens in der Herzogstadt.

 1 Minuten Lesezeit (147 Wörter)

Seit über 360 Jahren zieht es Marktfieranten jeweils am zweiten Montag und Dienstag nach dem Dreikönigstag in die Sankt Veiter Innenstadt. Der „Kalte Markt“, dessen Name von den frostigen Temperaturen zu dieser Jahreszeit hergeleitet wird, findet heuer am Hauptplatz am 20. und 21. Jänner statt und ist täglich von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

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(c) Stadt St. Veit

(c) Stadt St. Veit - © Stadt St. Veit

Handwerk und Raritäten

Die Angebotspalette reicht von Trachtenmode, Schürzen, Socken, Kosmetika, Suppen und Dauerwaren sowie Gartendekoration – kurzum: Raritäten, die im herkömmlichen Handel nicht erhältlich sind. Insgesamt werden am „Kalten Markt“ rund 15 Fieranten aus ganz Österreich präsent sein.

Mit dabei sind unter anderem Maroni Müller mit frischen Maroni, die Tischlerei Ahne aus Rosenbach im Rosental mit individuellen Geschenksideen aus Holz wie beispielsweise personalisierten Jausenbrettchen und Tomaschütz Siegrid mit Haushaltsartikel und Emaille-Geschirr.

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