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Aus bisher unbekannter Ursache stürzten zwei der vier Schitourengeher rund 300 Meter ab und wurden dabei verletzt.
SYMBOLFOTO Aus bisher unbekannter Ursache stürzten zwei der vier Schitourengeher rund 300 Meter ab und wurden dabei verletzt. © pixabay

Bergungsaktion in Italien:

Kärntner stürzten 300 Meter ab und überlebten

Neveasattel – Gestern Abend stürzten zwei Kärntner Schitourengeher im italienischen Schigebiet Sella Nevea, oder Neveasattel, 300 Meter in die Tiefe und überlebten. Sie und zwei weitere Kärntner, die mit ihnen unterwegs waren, mussten von italienischen Einsatzkräften geborgen werden.

 1 Minuten Lesezeit (128 Wörter) | Änderung am 13.01.2020 - 13.28 Uhr

Vier Schitourengeher, laut ersten Informationen stammen sie aus Villach und Klagenfurt, waren am gestrigen Sonntag, dem 12. Jänner, im italienischen Sella Nevea unterwegs gewesen. Das berichtet heute der ORF Kärnten. Bei Einbruch der Dunkelheut stürzten zwei der Kärntner aus bisher ungeklärter Ursache 300 Meter in die Tiefe und zogen sich Kopf-, Bein- und Schulterverletzungen zu.

Aufwendige Bergung

Ein Fahrer eines Pistengeräts hatte die verletzten Schitourengeher gefunden und sofort die Einsatzkräfte alarmiert. Die zwei abgestürzten Kärntner mussten in einer aufwendigen Bergungsaktion mittels Seil geborgen werden. Sie und die beiden weiteren Kärntner wurden danach ins Tal gebracht, wo die Verletzten der Rettung übergeben werden konnten, die sie ins LKH Villach flog. Zum derzeitigen Zustand der Verletzten gibt es noch keine genauen Informationen.

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