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Frau legt Berufung ein:

Beschlossene Sache? Ab­setzung einer Schul­direktorin ver­handelt

Villach-Land – Gestern, Dienstag, wurde die Funktion einer Direktorin aus einer Pflichtschule aus dem Bezirk Villach-Land am Landesverwaltungsgericht Klagenfurt verhandelt. Der Frau wurden Dienstverfehlungen vorgeworfen. Sie selbst fühle sich von anderen Lehrkörpern gemobbt. Bei der Verhandlung wurde die Absetzung der Schulleitung beschlossen. Die ehemalige Direktorin legt nun Berufung ein. 

 1 Minuten Lesezeit (169 Wörter)

Am Dienstag, dem 21. Januar 2020, um 13 Uhr, startete am Landesverwaltungsgericht Klagenfurt eine Verhandlung bezüglich der Funktion einer Direktorin, einer Pflichtschule aus dem Bezirk Villach-Land. Aufgrund angeblicher Dienstverfehlungen wurde, laut Medienberichten, im Zuge der Verhandlung die Absetzung der Schulleiterin beschlossen. Die Frau legte jedoch Berufung ein.

Dienstverfehlungen & fehlendes Vertrauen

Wie der ORF berichtet, seien Unprofessionalität und Dienstverfehlungen der Grund für das Verfahren am Dienstag. Es habe kein Vertrauen zwischen der Schulleiterin und den restlichen Pädagogen gegeben. Die Frau sei, laut Medienberichten, erst ein Jahr an der Schule gewesen, als sie als provisorische Lösung zur Direktorin ernannt wurde. Später übernahm sie die Schulleitung ganz.

Wurde die Direktorin aus der Schule gemobbt?

Nach fünf Jahren wurde nun ihr Rücktritt beschlossen. Wie Medien berichten, soll sich die Frau von den anderen Lehrkörpern gemobbt fühlen. Zeugen sollen bei der Verhandlung bestätigt haben, dass es Auseinandersetzungen im Lehrerzimmer gab. Unter anderem soll das Türschloss ins Büro der Frau ausgetauscht worden sein.

 

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