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Wirtschaft - Villach
© pixabay

Umweltfreundliche Wärmeerzeugung

Stadt Villach hilft beim Heizungswechsel

Villach – Die Bundesregierung will stufenweise Abschaffung von Öl- und Gasheizungen bis zum Jahr 2035. Stadt Villach bietet in Zusammenarbeit mit Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie seit vielen Jahren kostenlose Energieberatungen an.

 1 Minuten Lesezeit (222 Wörter)

Die aktuelle Bundesregierung hat es sich zum Ziel gemacht, Ölheizungen in Österreich bis spätestens 2035 vollständig abzuschaffen. Modelle, die älter als 25 Jahre sind, müssen sogar bis zum Jahr 2025 gegen eine umweltfreundlichere Variante ausgetauscht worden sein.

Auf umweltfreundliche Wärmeerzeugung umsteigen

„In Österreich gibt es rund 600.000 Ölheizungen, auch zahlreiche Villacherinnen und Villacher sind von der neuen Regelung betroffen. Es trifft sich gut, dass die Stadt Villach seit Jahren kostenlose und individuelle Beratungen zum Umstieg auf nachhaltige Energienutzung und Heizungsumstellungen anbietet“, sagt Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Irene Hochstetter-Lackner. Bei Fragen rund um Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ist die individuelle Beratung essentiell. Kein Haus ist wie das andere, Lösungen sollten immer in einem Gesamtkontext mit der Gebäudequalität gesehen werden. „Die Experten der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie (AEE) informieren Interessierte gerne über die Möglichkeiten zur umweltschonenden Wärmeerzeugung und zu den aktuellen umfangreichen Fördermöglichkeiten.“

„Ab 2025 keine Gaskessel mehr zulässig“

Die verordnete Umstellung, die viele ältere Ölkessel schon in den kommenden fünf Jahren betreffe, sei natürlich für viele eine Herausforderung. „Die unabhängigen Expertinnen und Experten der AEE helfen Ihnen dabei, die am besten geeignete Lösung für Ihren Haushalt zu finden“, sagt Hochstetter-Lackner.
Übrigens: „Ab 2025 sollen laut Medienberichten auch keine Gaskessel/Neuanschlüsse mehr zulässig sein“, heißt es in der Aussendung der Stadt Villach.

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