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Politik - Villach
© FPÖ

Für mehr Verkehrssicherheit

Eisenbahnkreu­zungen im Visier:„Entschärfung wichtig für Anrainer und Pendler“

Wernberg – Laut der FPÖ Wernberg soll eine Machbarkeitsstudie nun Aufschluss über die Unter- bzw. Überführung bei den Eisenbahnkreuzungen in den Wernberger Ortschaften Föderlach und Duel geben. Verläuft die Studie positiv, wäre die Gemeinde Wernberg frei von Eisenbahnkreuzungen. „Auch die Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss würden sich dadurch enorm erhöhen“, ist Wernbergs FPÖ-Chef Markus di Bernardo zuversichtlich.

 2 Minuten Lesezeit (294 Wörter) | Änderung am 01.02.2020 - 10.04 Uhr

„Die ÖBB haben nun offiziell mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie für eine Unter- bzw. Überführung bei den Eisenbahnkreuzungen in den Wernberger Ortschaften Föderlach und Duel begonnen“, verkündete Wernbergs FPÖ-Chef und Gemeindevorstand Markus di Bernardo kürzlich in einer Presseaussendung. Wird die Machbarkeitsstudie positiv abgeschlossen und das Projekt umgesetzt, wäre die Gemeinde Wernberg demnach frei von Eisenbahnkreuzungen. Die Gemeinde Wernberg beteiligt sich an den Kosten für diese Studie.

FPÖ-Petition bereits seit 2013 im Landtag

Bereits im Jahr 2013 habe die FPÖ eine Petition zu diesem Thema an den Kärntner Landtag übergeben, welche somit nun auch wieder Auftrieb erhält. „Die Entschärfung der beiden Eisenbahnkreuzungen wäre eine wichtige und längst überfällige Entlastung für alle Anrainer und Pendler in diesem Bereich. Auch die Verkehrssicherheit und der Verkehrsfluss würden sich dadurch enorm erhöhen“, ist Wernbergs FPÖ-Chef Markus di Bernardo zuversichtlich.

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„Die Entschärfung der beiden Eisenbahnkreuzungen wäre eine wichtige und längst überfällige Entlastung für alle Anrainer und Pendler“, so Wernbergs FPÖ-Chef und Gemeindevorstand Markus di Bernardo. - © KK

Wörtherseetrasse soll „Leise Bahnstrecke“ werden

Außerdem wurde vom Wernberger Gemeinderat im November bereits einstimmig die Resolution „Leise Bahnstrecke“ an das zuständige Bundesministerium für Verkehr verabschiedet. Der Gemeinderat fordere damit die zuständige Bundesministerin auf, die Wörthersee-Strecke im Kärntner Zentralraum als „leise Strecke“ auszuweisen und dies der Eisenbahnagentur der Europäischen Union zeitgerecht zu melden.

„Ungeachtet dessen wird die Ministerin auch ersucht, die Planungen und die Umsetzung einer geeigneten Trasse für den Güterverkehr durch den Zentralraum (Klagenfurt – Villach) voranzutreiben“, so di Bernado. Diese Trasse soll den Lärmschutz für die Bevölkerung in diesem Bereich berücksichtigen.

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