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Politik - Villach
,,Meine Familie stärkt mir den Rücken
,,Meine Familie stärkt mir den Rücken" © Nikolic

,,Danke an meine Familie!''

Große Freude: Bürgermeister Klaus Glanznig erhält Ehrenring

Treffen – Eine ganz besondere Ehre wurde heute dem Treffener Bürgermeister Klaus Glanznig zuteil. Ihm wurde der Ehrenring überreicht. Mit dabei waren zahlreiche Ehrengäste, die ihre Freude mit ihm teilten.

 3 Minuten Lesezeit (376 Wörter) | Änderung am 04.02.2020 - 23.07 Uhr

Unter ihnen war der 1. Landtagspräsident, Reinhart Rohr sowie Bezirkshauptmann Bernd Riepan. Außerdem war der Bezirksfeuerwehrkommandant Liebert Pekoll und der Leiter des Landeskriminalamtes Gottlieb Türk zugegen. Mit von der Partie waren ebenfalls die Altbürgermeister Karl Wuggenig, Georg Kerschbaumer und Willi Gassler.

Gute Worte über gute Taten

Stellvertretend für das Land Kärnten fand Reinhart Rohr viele würdevolle und wertschätzende Worte. Auch Elfriede Wind, Obfrau der Goldhaubenfrauen, sprach stellvertretend für alle Vereine in der Gemeinde. Auch sie schloss sich den lobenden Worten an. Für alle Blaulicht-Organisationen hielt Liebert Pekoll eine wertschätzende Rede. Auch Armin Mayer der 1. Vizebürgermeister hielt fest: „Klaus Glanznig setzte nicht nur viele Projekte um, sondern war auch immer Motor für unsere Marktgemeinde!“ Einstimmig wurde daher im Treffner Gemeinderat beschlossen, Glanznig den Ehrenring zu verleihen.

Schöne Erinnerungen bleiben

Der Mann der Stunde, Bürgermeister Klaus Glanznig: ,,Dass mir der Ehrenring verliehen wird und, dass diese Entscheidung einstimmig vom Gemeinderat beschlossen wurde, ist für mich von enormer Bedeutung. Es ist eine Auszeichnung über alle Parteigrenzen hinweg. Ich bin mit Leidenschaft für unsere Gemeinde im Einsatz und das schon seit langer Zeit.“ Er ist seit 1. April 1986 Mitglied im Gemeinderat und seit 7. Jänner 2013 ist Klaus Glanznig Bürgermeister. Er beschreibt die heutige Ehrung als ,,schönstes Erlebnis“. ,,Viele Dinge sind mir in Erinnerung  geblieben. Vor allem im Bereich der Sicherheit, bei den Feuerwehren, in den Schulen und überhaupt im Bildungswesen haben wir viel erreicht. Was mir immer wichtig war, ist, dass das Gemeinsame vor dem Trennenden steht“, erzählt er und hofft als Vorbild in Erinnerung bleiben zu können.

Freunde und Familie stärken ihm den Rücken

Ihn verbindet eine lange Freundschaft mit den vorherigen Bürgermeistern Wuggenig und Kerschbaumer. Er durfte Wuggenig ganze 17 Jahre und Kerschbaumer zehn Jahre lang als Vizebürgermeister begleiten. „Ja, die politische Arbeit ist nicht immer einfach. Aber meine Familie steht hinter mir und stärkt mir den Rücken. Ein besonderer Dank gilt meiner Gattin Christa und meinen beiden Söhnen Daniel und Patrick“, möchte er abschließend noch festhalten. Doppelter Grund zur Freude: Vor zwei Tagen wurde der Bürgermeister auch 60 Jahre alt. 

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