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Aktuell - Klagenfurt
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Prozess Ende März:

Hat Vater sein eigenes Baby zu Tode geschüttelt?

Klagenfurt – Ein junger Klagenfurter Familienvater sitzt seit zwei Monaten in der Justizanstalt Klagenfurt in Untersuchungshaft. Der Mann steht unter Verdacht sein sechs Wochen altes Baby geschüttelt zu haben, wir haben berichtet. Weiteres wird ihm vorgeworfen seine Tochter am Kopf verletzt zu haben, sodass das Mädchen in Folge der schweren Verletzungen verstarb.

 1 Minuten Lesezeit (171 Wörter)

Ein tragischer Vorfall soll sich in Klagenfurt ereignet haben. Ein Familienvater soll seine wenige Wochen alte Tochter so stark verletzt haben, dass das Mädchen verstarb. Laut Gutachten eines Gerichtsmediziners wurde der Säugling heftig geschüttelt und gegen einen Gegenstand gedrückt. Dadurch kam es zu fatalen Organ- und Kopfverletzungen.

Baby verstarb innerhalb kurzer Zeit

Es wird angenommen, dass das Baby bereits innerhalb weniger Minuten verstarb. Auch die Ärzte im Klinikum Klagenfurt konnten nichts mehr für das Mädchen tun. Der Vater soll mit dem Baby und dessen Zwillingsgeschwisterchen zum Tatzeitpunkt alleine zu Hause gewesen sein. Die Mutter war mit dem dritten Kind außer Haus. Der tatverdächtige Vater sitzt seit zwei Monaten in Untersuchungshaft.

Einspruch abgelehnt

Gegen den Vater wurde Anklage wegen Mordes eingebracht. Der 27-Jährige habe Einspruch am Oberlandesgericht Graz eingebracht, dieser wurde jedoch abgelehnt. Wie uns Staatsanwältin Tina Frimmel-Hesse bestätigte, muss der Mann sich nun Ende März vor dem Geschworenengericht verantworten. Dem Angeklagten droht eine lebenslange Haftstrafe. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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