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Wirtschaft - Klagenfurt
FPÖ-Vizebürgermeister Wolfgang Germ kritisiert in einer heutigen Presseaussendung die Leerstände in der Klagenfurter Innenstadt und fordert aktivere Verantwortungsträger.
FPÖ-Vizebürgermeister Wolfgang Germ kritisiert in einer heutigen Presseaussendung die Leerstände in der Klagenfurter Innenstadt und fordert aktivere Verantwortungsträger. © KK

Kritik an Leerständen und Trägheit:

FPÖ-Germ: „Unternehmer werden allein gelassen“

Klagenfurt – In einer Presseaussendung vom heutigen Montag, dem 10. Februar, kritisiert FPÖ-Vizebürgermeister Wolfgang Germ, dass das wirtschaftliche Potential der Landeshauptstadt von den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft nicht wahrgenommen werde. Auslöser dafür war eine Kritik von Jungunternehmern, die die Stadt öffentlich kritisierten.

 1 Minuten Lesezeit (224 Wörter)

„Man habe das Gefühl, die Unternehmer werden in der Landeshauptstadt Klagenfurt völlig allein gelassen“, heißt es in der Presseaussendung der FPÖ-Klagenfurt am heutigen Montag, dem 10. Februar. „Der Höhepunkt wurde jetzt damit erreicht, dass Jungunternehmer öffentlich die Stadt und die politischen Verantwortungsträger kritisieren“, so Germ. Offenbar werde das Potential der Klagenfurter Innenstadt von den Verantwortungsträgern in Politik und Wirtschaft nicht wahrgenommen.

Germ: „Leerstände müssen aufgelöst werden!“

Der in der Innenstadt herrschende Leer- und Stillstand ist Vizebürgermeister Germ ein Dorn im Auge und müsse dringend aufgelöst werden, appelliert Germ. Er kritisiert: „Sowohl die neue Stadtmarketingchefin als auch die Klagenfurter Unternehmer zeigen eine gewisse Trägheit der verantwortlichen Politiker auf.“ Um dem entgegenzuwirken fordert Germ, dass die Klagenfurter Bürgermeisterin Maria Luise Mathiaschitz und Wirtschaftsreferent Markus Geiger „endlich aktiv werden“.

Lösung „Stadtmakler“?

Um Leerstände in Zukunft zu vermeiden, wäre ein „Stadtmakler“ eine mögliche Lösung, so Germ. In der heutigen Aussendung heißt es: „Stadtmarketingchefin (Inga) Horny hat sofort erkannt, dass es Mitarbeiter braucht, die sich rein um Betriebsansiedelungen und die Beseitigung von Leerständen kümmern.“ Germ schlage daher vor, ähnlich wie in der Stadt Wels, einen „Stadtmakler“ einzusetzen. Dieser solle mit Eigentümern und Geschäftstreibenden kommunizieren, vermitteln und Anreize schaffen, dass leerstehende Geschäfte endlich genutzt werden.

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