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Wirtschaft - Klagenfurt
© pixabay

Forschung, Technologie und Innovation

,,Betriebe brauchen Forschung, Technologie und Innovation“

Klagenfurt – Betriebsansiedelung sowie Forschung, Technologie und Innovation gehen Hand in Hand. Nur wenn beide Bereiche zielführend und sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, können Synergien von zukunftssicherndem Potenzial erzeugt werden. Der Fokus der Kärntner Betriebsansiedelungs- und Beteiligungs GmbH liegt deshalb auf den beiden sich überlappenden Bereichen Betriebsansiedelung sowie FTI-Management.

 2 Minuten Lesezeit (346 Wörter)

Die in der heutigen Regierungssitzung für die BABEG beschlossene Basisfinanzierung von jährlich zwei Millionen Euro im Zeitraum 2021 bis 2024 sichert diese brückenbauende Schlüsselfunktion der Landesgesellschaft nachhaltig ab. Das berichteten Landeshauptmann Peter Kaiser und Finanzreferentin LHStv.in Gaby Schaunig heute, Montag, im Pressefoyer nach der Regierungssitzung

,,Ein florierendes Biotop an wissenschaftlich-innovativen Leistungen“

„Betriebe brauchen – neben wirtschaftlichen Anknüpfungspunkten – Forschung, Technologie und Innovation in ihrem Umfeld, sonst ist eine Region auch wirtschaftlich unattraktiv. Ein florierendes Biotop an wissenschaftlich-innovativen Leistungen, Forschungs- und Spitzenforschungszentren, Leitbetrieben, kreativen Startups, EPU und KMU ist maßgeblich dafür verantwortlich international als Innovations- und Standort-Hotspot wahrgenommen zu werden. Unsere tolle Landschaft geknüpft an die hohe Lebensqualität sind zusätzlicher Bonus“, so LH Kaiser und LHStv.in Schaunig.

Für Kärntens Zukunft

Die qualitativ-inhaltliche Ausrichtung der nächsten vier Jahre orientiert sich an den beiden bisherigen Kerngeschäftsfeldern der Landesgesellschaft, intensiviert aber die bisher erfolgreichen Tätigkeiten. Zum einen soll der Bereich der Betriebsansiedelung weiter ausgebaut werden, um international als der zentrale Ansprechpartner mit hervorragender Unternehmensservicierung für Betriebsansiedelungen wahrgenommen zu werden.Zum anderen erfolgt eine nachhaltige Erweiterung des FTI-Managements mit dem Ziel, ein zukunftsfittes Kärnten langfristig unter den Top-Innovator-Regionen der EU zu etablieren. „Standortmanagement und Standortentwicklung sind Kernkompetenzen der BABEG, die für Kärntens Zukunft sowie für die Sicherung hochqualifizierter Arbeit von besonderer Relevanz sind“, betonte Technologiereferentin Schaunig.

,,Die Etablierung Kärntens“

Hinzukommend wird die BABEG ihr Knowhow in ihren Kernaufgaben aktiv in die Weiterentwicklung des Standortmarketings einbringen. „All diese Maßnahmen stellen weitere wichtige Umsetzungspunkte des neuen Standortmarketings dar und ermöglichen eine rasche Verbreitung von Kärnten – It’s my Life“, sagte Kaiser. „Das neue Basisbudget ist auf die Aufgabenfelder der BABEG sowie die zu Jahresbeginn vollzogene Reform der Landesgesellschaften abgestimmt. Gerade durch die Extensivierung der Tätigkeiten in den Bereichen FTI und Betriebsansiedelung kann Kärntens Strahl- und Wirkkraft nachhaltig, allumfassend und vor allem vorausschauend ausgeschöpft und nach außen hin verstärkt sichtbar gemacht und die Etablierung Kärntens als eine der Top-Regionen Europas langfristig verankert werden“, hob Schaunig hervor.

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