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Gerichtsverhandlung

Verbotsgesetz missachtet : Frau erstellte Whats App Gruppe „Gas­kammerparty“

Klagenfurt / Velden – Eine erwachsene Frau muss sich nächste Woche vor Gericht verantworten. Sie soll sich im Sommer 2019 im Nationalsozialistischen Sinn betätigt und eine Whats App Gruppe mit dem Namen "Gaskammerparty" erstellt haben.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (102 Wörter) | Änderung am 14.02.2020 - 12.31 Uhr

Einer Erwachsenen wird zur Last gelegt, mehrere Verbrechen nach dem § 3g Verbotsgesetz 1947 begangen zu haben. Im Zeitraum von Ende Sommer 2019 bis Oktober 2019 soll sie sich in Klagenfurt und Velden im nationalsozialistischen Sinn betätigt haben, indem sie die Parolen „Heil Hitler!“ und „Scheiss Juden, die gehören aller vergast!“ äußerte.

Whats App Gruppe „Gaskammerparty“

Außerdem soll sie eine Whats App Gruppe mit vier Teilnehmern in „Gaskammerparty“ mit einem Herz Emoji und einem lachenden Smiley umbenannt haben und in weiterer Folge insgesamt sechs Bilder mit nationalsozialistischem Gedankengut gepostet habe. Dafür muss sich die Frau am Donnerstag, 18. Feber vor Gericht verantworten.

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