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Entscheidung am Montag

Mordfall in Feffernitz: Anwältin fordert Freilassung des Tat­verdächtigen

Feffernitz – Im August wurde eine 31-jährige Frau aus Feffernitz tot in ihrer Badewanne gefunden. Seitdem laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Ein 36-jähriger Mann ist dringend tatverdächtig und sitzt in U-Haft. Seine Anwältin fordert nun die Freilassung ihres Mandanten.

 1 Minuten Lesezeit (130 Wörter) | Änderung am 14.02.2020 - 19.12 Uhr

Medienberichten zufolge soll die Anwältin des Tatverdächtigen nun die Freilassung ihres Mandanten fordern. Dies bestätigte uns auch Mediensprecher Staatsanwalt Markus Kitz auf Anfrage. „Die Anwältin des Tatverdächtigen hat eine Haftprüfungsverhandlung beantragt. Kommenden Montag wird über die Freilassung des Mannes entschieden“, so Kitz.

Unschuld des Mannes soll bewiesen werden

Medienberichten zufolge zeigten DNA Ergebnisse, dass noch eine weitere bislang unbekannte Person am Tatort war. Die DNA konnte demnach weder dem Hauptverdächtigen noch der Familie des Opfers oder Ersthelfern zugewiesen werden. Auch Handydaten würden den Tatverdächtigen entlasten. Er müsse laut Medienberichten innerhalb von drei Minuten 15 Kilometer gefahren sein, was unwahrscheinlich sei. Mehrere Beweisanträge sollen nun die Unschuld des Mannes beweisen. Nach Medienberichten soll auch eine Tatrekonstruktion am Tatort durchgeführt werden.

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