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© pixabay

Er stürzte 90 Meter in die Tiefe.

Sturz in Salzburg: Villacher Skifahrer ist tot

Salzburg – Gestern Nachmittag wurde ein 50-jähriger Skifahrer aus Kärnten im Skigebiet Obertauern vermisst. Er konnte von den Einsatzkräften nur noch tot in einer Felswand geborgen werden. Wahrscheinlich hatte er eine Variantenabfahrt verfehlt und ist dann 90 Meter in die Tiefe gestürzt.

 1 Minuten Lesezeit (158 Wörter)

Am 21. Februar 2020, in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 15:30 Uhr, befuhr ein 50-jähriger Kärntner, der laut Medienberichten aus dem Bezirk Villach Land stammen soll, mit seinen Skiern die nordseitig gelegene Variante von der Bergstation Gamsleiten 2 in Richtung Obertauern. Auf Grund dessen das der 50 Jährige nicht zum vereinbarten Treffpunkt erschien, verständigten dessen Freunde die Polizei.

Er stürzte knapp 100 Meter in den Tod

Nach der Verständigung wurde durch die Bergrettung Obertauern eine Suchaktion im Bereich der Variante gestartet. Der Skifahrer konnte von den Einsatzkräften unterhalb einer Felswand, im Bereich der dort befindlichen Lawinenverbauung, tot aufgefunden werden. Erhebungen ergaben, dass der 50 Jährige die Variantenabfahrt verfehlt hatte.

Kurz vor einer steil abfallenden Felswand rutschte er auf dem harten und vereisten Schnee mit den Skiern aus. Im Anschluss stürzte er zirka 90 Höhenmeter über die Felswand und in weiterer Folge über steil abfallendes Gelände ab. Durch den Absturz erlitt der Mann tödliche Verletzungen.

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