fbpx

Zum Thema:

03.04.2020 - 20:39Dreister Dieb stahl Brief­tasche aus Ein­kaufs­korb03.04.2020 - 18:01Unbekannter Radfahrer raubte 72-jährige Frau aus03.04.2020 - 16:17Unbekannte plünderten 15 Zeitungs­ständer-Kassen03.04.2020 - 11:56Kerzen von Friedhof gestohlen: 1.700 Euro Schaden
Aktuell - Kärnten
© Pixabay

Opferstock als Ziel

Wieder wurde in Kirchen einge­brochen

Bezirk Wolfsberg – Bereits in der Nacht von den 19. auf den 20. Februar kam es zu einem Einbruch in einem Gotteshaus in St. Kanzian. Unbekannte Täter brachen die Außentüre zur Sakristei einer Pfarrkirche gewaltsam auf, wir haben berichtet. Auch am 21. Februar wurde in zwei Kirchen eingebrochen. Diesmal im Bezirk Wolfsberg.

 1 Minuten Lesezeit (211 Wörter) | Änderung am 22.02.2020 - 19.30 Uhr

Beim ersten Fall rissen die Täter den Opferstock gewaltsam aus der Mauerverankerung und versuchten ihn aufzubrechen, was jedoch nicht gelang. Danach verließen sie ohne Diebesgut die Kirche. Nun kam es zu einem zweiten Fall, bei dem Unbekannte in eine Kirche einbrachen. Ob die Einbrüche in einem Zusammenhang stehen, ist derzeit noch nicht bekannt.

Weitere Einbrüche in Kirchen

Am 21. Februar brachen bisher unbekannte Täter in einer Kirche in St. Margarethen bei Wolfsberg mit Körpergewalt die Türe zur Sakristei auf, durchsuchten in der Folge Läden und Kästen, fanden jedoch kein Diebesgut. Anschließend versuchten sie den Opferstock des Kerzenopfer aufzubrechen. Sie scheiterten. Der durch die Taten verursachte Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro. Vermutlich dieselben Täter versuchten in einer Kirche in Wolfsberg zwei Opferstöcke aufzubrechen. Sie scheiterten ebenfalls verursachten aber Sachschaden in derzeit unbekannter Höhe.

Auch in eine Kirche im Bezirk Völkermarkt wurde in der Zeit zwischen 16. und 22. Februar die Holztüre zum Aufgang der Orgelempore aufgebrochen, in den Innenbereich der Kirche gelangten die unbekannten Täter jedoch nicht. Gestohlen wurde nichts, es entstand Sachschaden in derzeit unbekannter Höhe. Ein Zusammenhang mit weiteren Kircheneinbrüchen der letzten Tage können nicht ausgeschlossen werden. Diesbezügliche Erhebungen werden geführt.

Kommentare laden
ANZEIGE