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Politik - Villach
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Der beliebte "Bauernstammtisch" ist zurück:

Wernberg übergibt den Landwirten das Wort

Wernberg – Manfred Muhr, Vizepräsident der Kärntner Landwirtschaftskammer und Kammerrat Roman Linder laden am Dienstag, dem 3. März 2020, zum "Bauernstammtisch" ein. Stattfinden soll das Ganze im Landgasthaus Fruhmann in Wernberg.

 2 Minuten Lesezeit (265 Wörter)
Auch im Jahr 2020 macht sich die freiheitliche und unabhängige Bauernschaft Kärnten mit ihren „Bauernstammtischen“ wieder auf den Weg durch die Kärntner Bezirke. Die große Frage, die es dabei heuer zu beantworten gilt, lautet: „Ist die derzeitige Agrarpolitik schuld am Bauernsterben?“ Als Startpunkt der Tour ist Wernberg angesetzt und um 19.30 Uhr laden Muhr und Linder alle Bauern aus der Region ins Landgasthaus Fruhmann zum gemütlichen Ausklingen ein.

Bauernsachen sind Herzenssachen

Für Manfred Muhr und Roman Linder stehen vor allem die Anliegen der Bauern im Vordergrund der Tour: „Wir kommen, um zuzuhören und so die Anliegen, Sorgen und Kritikpunkte der Bauern bestmöglich in der Kärntner Landwirtschaftskammer vertreten zu können.“ Durch den direkten Informationsaustausch wollen Muhr und Lindner die Sorgen der Bauern aus erster Hand hören, um so noch gezielter auf ihre Herzensangelegenheiten eingehen zu können.

Zurück zur Regionalität

„Auch in Wernberg gibt es immer noch viele aktive Landwirte, die für gesunde und regionale Lebensmittel sorgen sowie unsere Landschaften pflegen. Daher freut es mich sehr, dass der Auftakt zu den Bauernstammtischen in Wernberg stattfindet“, so Wernbergs FPÖ-Chef und Gemeindevorstand Markus di Bernardo. Seit letztem Herbst findet man am Gemeindevorplatz in Wernberg wieder einen monatlichen Naschmarkt mit vielen heimischen Produkten. Durch diese private Initiative soll die Regionalität in Wernberg wieder stärker aufgelebt werden. Um Wernbergs Projekt zu unterstützen schaut einfach an einem der nächsten Naschmarkttermine vorbei: Am 7. März und 4. April, jeweils von 9 bis 15 Uhr könnt ihr euch von guter Qualität und viel Regionalität überzeugen lassen.
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