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© Militärkommando Kärnten

Mitten in der Stadt

Realistische Szenen: Soldaten üben erstmals in St. Veit

St. Veit – Das Jägerbataillon 25 (JgB25), der Luftlandeverband der 7. Jägerbrigade, übt vom 9. bis zum 13. März 2020 erstmals mitten im Stadtgebiet von St. Veit an der Glan. Rund 100 Berufs- und Zeitsoldaten mit 15 Räderfahrzeugen trainieren realistische Szenarien inmitten der Stadt. Hubschrauber kommen bei dieser Übung nicht zum Einsatz.

 1 Minuten Lesezeit (211 Wörter) | Änderung am 06.03.2020 - 10.30 Uhr

Um die gesetzlichen Aufträge des Österreichischen Bundesheeres zum Schutze der österreichischen Bevölkerung zu erfüllen, ist es notwendig, regelmäßig zu üben und dabei den Soldaten ein möglichst realistisches Szenario zu bieten. Zu diesem Zweck wurden von der Stadtgemeinde St. Veit an der Glan die Örtlichkeiten zur Verfügung gestellt, um Abläufe abseits der für Soldaten bekannten Truppenübungsplätze und Ortskampfanlagen inmitten des täglichen Lebens in Ortschaften und Häusern zu trainieren. An der Übung, welche von Montag, den 9. März 2020 ab ca. 10.00 Uhr, bis Freitag, den 13. März 2020 bis ca. 14.00 Uhr, andauert, nehmen rund 100 Soldaten des Jägerbataillons 25 aus der Khevenhüller-Kaserne mit rund 15 Fahrzeugen teil. Trainiert wird dabei ausschließlich tagsüber.

Munitionsteile nicht berühren!

Während der Übung ist die Verwendung von Knall-, Markier-, Leucht- und Signalmunition vorgesehen. Sollten Munition oder Teile davon gefunden werden, gilt es, diese nicht zu berühren sondern die Soldaten vor Ort oder den Übungsleiter, Hauptmann Thomas Gingel, unter Tel-Nr.: 0664/622 3215, zu informieren.

Es wird um Verständnis für etwaige auftretende Lärmbelästigungen oder Einschränkungen des täglichen Lebens gebeten sowie ersucht, den Übungsablauf in den betroffenen Bereichen, auch aufgrund der Sicherheitsbestimmung, nicht zu behindern. Weitere Informationen zum Jägerbataillon 25 findest du hier.

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