fbpx

Zum Thema:

01.04.2020 - 09:49Grenzübergänge Grablach und Wurzenpass werden gesperrt01.04.2020 - 08:10Zum Tragen verpflichtet: Erste Masken werden ausgegeben01.04.2020 - 07:40Wir schicken niemanden in den April, wir senden Wünsche an die Welt01.04.2020 - 06:58Ein Geschenk an alle Kinder: Circus Dimitri streamt live!
Leute - Kärnten
© Pixabay

Errichtung von Schutzmauern

Die Kröten sind los: Schutzmaß­nahmen retten Tier­leben

Kärnten – Derzeit sind wieder zahlreiche Frösche und Kröten wegen ihres Fortpflanzungstriebes in Kärnten unterwegs. Leider machen die Tiere auch vor Straßen nicht Halt und werden oft überfahren. In Kärnten gibt es daher zahlreiche Schutzmaßnahmen, um die Amphibien nicht zu gefährden.

 1 Minuten Lesezeit (167 Wörter)

Sobald der Frühling Einzug hält machen sich die Amphibien auf den Weg von Teichen und Tümpeln, um ihrem Fortpflanzungstrieb nachzukommen. Um sich zu paaren, nehmen die Tiere Strecken von mehreren Kilometern auf sich. Der Straßenverkehr ist eine besondere Gefahr für die Frösche und Kröten. Täglich müssen zahlreiche Tiere ihr Leben lassen.

Errichtung von Schutzmauern

Um zu verhindern, dass die Tiere überfahren werden gibt es einige Maßnahmen seitens des Landes Kärnten. So werden Schutzzäune am Straßenrand aufgestellt, um die Amphibien eine Querung der Straße unmöglich zu machen. Anschließend werden die Frösche von freiwilligen Helfern der Arge Naturschutz mit Eimern eingesammelt und sicher über die Straße gebracht. An manchen Straßenabschnitten gibt es auch ein nächtliches Fahrverbot für Autofahrer zum Schutz der Amphibien. Sogenannte Tunnelleitanlagen ermöglichen es den Tieren sogar, ganzjährig die Straße zu queren.

 

Kommentare laden
ANZEIGE