fbpx

Zum Thema:

29.03.2020 - 18:56Bisher 1.623 Abweisungen an Kärntens Grenzen29.03.2020 - 18:15Sollten wir alle nur mehr mit Schutz­maske hinaus­gehen?29.03.2020 - 17:39„Stanatour“: Bemalte Steine begeben sich auf Wander­schaft29.03.2020 - 17:24Covid-19: Bereits 931 Personen in stationärer Behandlung
Aktuell - Kärnten
© pixabay

Bundesregierung schnürt Sofortpaket

4 Milliarden Euro Hilfspaket für die Wirtschaft

Kärnten – Wie Bundeskanzler Sebastian Kurz vor wenigen Minuten in einer Pressekonferenz bekannt gab, werden für die Wirtschaft Sofothilfefonds in der Höhe von 4 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

 1 Minuten Lesezeit (225 Wörter) | Änderung am 14.03.2020 - 11.38 Uhr

Liquidität, Arbeitsplätze und Härtefälle stehen laut dem Bundeskanzler ganz vorne bei dem Fond. Die Arbeitsplätze müssen gesichert werden. Es soll ein Corona Kurzarbeitsmodell geben. In Härtefällen  (Hotellerie, Gastronomie, EPU) wird besonders geholfen. Dies verkündigte Bundeskanzler  Sebastian Kurz vor wenigen Minuten bei einer Pressekonferenz.

„Es wurde rasch reagiert“

„Wir haben hier sehr rasch Pakete geschnürt! Es braucht frisches Geld in der jetzigen Situation. Die Überbrückungsmaßnahmen die jetzt notwendig sind, helfen der gesamten Volkswirtschaft! Die Wirtschaft ist ein komplexer Körper, wo wir schnell gegensteuern müssen“, so auch Vizekanzler Kogler. Lob findet der Vizekanzler auch gegenüber dem Finanzminister: „Hier wurde jetzt rasch reagiert!“ Es soll in einigen Branchen, zum Beispiel bei EPUs oder Familienbetrieben sogar Direktzahlungen für die Betroffenen geben

„Als die Arbeiten zum Budget 2020 begonnen haben, ging man von einem Wirtschaftswachstum aus. Heute gibt es eine gänzlich andere Situation. Es wird heuer keinen ausgeglichenen Haushalt geben. Es wird ein Budget geben, welches die bittere Wahrheit der Krise in Zahlen gießen wird“, so der Finanzminister

Gemeinden unter Quarantäne

Des Weiteren gab es einen Aufruf an alle, die in den unter Quarantäne Stehenden Gemeinden waren. Diese sollen sich häuslich isolieren. Dies gilt auch für diejenigen, die mit möglichen Betroffenen Kontakt hatten.

Der Artikel wird laufend aktualisiert.

Kommentare laden
ANZEIGE