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Politik - Klagenfurt
Der Klagenfurter Vizebürgermeister Wolfgang Germ ist als Verdachtsfall in Verbindung mit dem Coronavirus eingestuft worden. Es gehe ihm aber
Der Klagenfurter Vizebürgermeister Wolfgang Germ ist als Verdachtsfall in Verbindung mit dem Coronavirus eingestuft worden. Es gehe ihm aber "den Umständen entsprechend gut". © KK

Coronavirus-Verdachtsfall:

Klagenfurter Vizebürgermeister in Quarantäne

Klagenfurt – Ein Politiker fehlte bei der am heutigen Montag, dem 16. März, abgehaltenen Stadtsenatssitzung im Klagenfurter Gemeinderatssitzungssaal: Vizebürgermeister Wolfgang Germ befindet sich derzeit nämlich in häuslicher Quarantäne. Wir haben mit ihm gesprochen.

 1 Minuten Lesezeit (143 Wörter) | Änderung am 16.03.2020 - 19.54 Uhr

Eines gleich vorweg: Dem FPÖ-Vizebürgermeister Wolfgang Germ gehe es „den Umständen entsprechend gut“, erzählt er im Telefongespräch mit 5-Minuten. Er sei derzeit als Verdachtsfall eingestuft. Da seine Tochter gewisse Symptome gezeigt habe, dürfe er in nächster Zeit das Haus nicht verlassen. Die Tochter des Vizebürgermeisters sei mit einer möglicherweise infizierten Person in Kontakt gewesen. Von dieser Person wurden bereits Tests gemacht, auf deren Ergebnisse gerade gewartet wird.

Germ: „Nehmt die Situation ernst!“

Der Fall von Wolfgang Germ beweist, dass eine mögliche Ansteckung sehr schnell gehen kann. Obwohl es ihm gut gehe, fordert er die Klagenfurterinnen und Klagenfurter auf: „Mir ist wirklich wichtig, dass wir alle die derzeitige Situation ernst nehmen! Schützt vor allem die älteren Personen, haltet Abstand und meidet Kontakte“, so Germ im Gespräch, denn: „Jeder Kontakt ist eine Gefahr!“

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