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Leute - Kärnten
Die Caritas Kärnten ruft alle Kärntnerinnen und Kärntner dazu auf, nicht zu warten bis jemand um Hilfe bittet, sondern selbst aktiv zu werden und, den eigenen Schutz beachtend, zu handeln.
SYMBOLFOTO Die Caritas Kärnten ruft alle Kärntnerinnen und Kärntner dazu auf, nicht zu warten bis jemand um Hilfe bittet, sondern selbst aktiv zu werden und, den eigenen Schutz beachtend, zu handeln. © Pixabay

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Caritas ruft #Team­Nächstenliebe ins Leben

Kärnten – Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus stellen viele Menschen in Österreich vor die Frage, wie sie ihren Alltag organisieren können. Die Caritas gründet daher das #TeamNächstenliebe. Kärntens Caritasdirektor Ernst Sandriesser ruft ab sofort alle Menschen in Kärnten dazu auf, Betroffene in ihrer Nachbarschaft zu unterstützen.

 3 Minuten Lesezeit (375 Wörter)

Die Caritas kommt in der aktuellen Krisensituation ihrer systemerhaltenden Rolle nach, etwa in der Hauskrankenpflege, in ihren Wohnhäusern oder in der akuten Nothilfe für armutsbetroffene Menschen. Es braucht aber noch mehr, nämlich die Solidarität jedes und jeder einzelnen – insbesondere in der unmittelbaren Nachbarschaft. Die Caritas gründet daher das #TeamNächstenliebe und zählt dabei auf die Unterstützung aller Menschen in Kärnten – je nach Möglichkeit und die allgemeinen Schutzmaßnahmen beachtend.

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„Viele von uns können sich gut durch diese Krise navigieren. Wer jung ist und gesund, wer sich sein Leben selbst organisieren kann, wer fit ist in der Online-Welt, für den ist diese Situation zwar enorm schwierig, aber in aller Regel bewältigbar“, so Kärntens Caritasdirektor Ernst Sandriesser. „Uns als Caritas ist es ein Anliegen, auf jene Menschen zu schauen, die jetzt nicht vor die Tür gehen können, weil sie zu alt oder gebrechlich sind, weil sie krank sind, gepflegt werden müssen oder verängstigt sind. Und nicht zuletzt wollen wir jenen helfen, die sich in dieser Krise besonders einsam fühlen.“

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