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Menschen bleiben zu Hause

Statistik zeigt: Zahl der Unfälle und Delikte geht zurück

Kärnten – Die derzeitigen Ausgangsbeschränkungen sorgen nicht nur für eine Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus, auch Unfälle und andere Delikte gehen zurück. Wir haben mit Kontrollinspektor Mario Nemetz über die derzeitige Situation gesprochen.

 1 Minuten Lesezeit (148 Wörter) | Änderung am 18.03.2020 - 11.31 Uhr

Die von der Regierung getroffenen Maßnahmen schränken die Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum ein. So gibt es laut Bundeskanzler Sebastian Kurz nur mehr drei Gründe, für den Ausnahmefall, um die eigenen vier Wände zu verlassen. Zum einen die Berufsarbeit, die nicht aufschiebbar ist, zum anderen dringend notwendige Besorgungen (Lebensmitteleinkauf) und wenn man anderen Menschen helfen muss. Diese Maßnahmen dienen zur Eindämmung des Coronavirus und bringen auch andere erfreuliche Nachrichten mit sich.

Unfälle gehen zurück

Die Meldungen der Polizei zu Unfällen und anderen Delikten sind rückläufig. Wir wollten wissen, ob es einen Zusammenhang zwischen den derzeitigen Ausgangsbeschränkungen und den Unfällen und Delikten gibt. „Grundsätzlich stimmt es, dass derzeit weniger Unfälle und Delikte gemeldet werden“, erfahren wir von Kontrollinspektor Mario Nemetz. „Diese Statistik ist wohl eine logische Folge der aktuellen Ausgangsbeschränkungen“, stellt Nemetz fest.

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