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Aktuell - Kärnten
© ÖRK/Kellner Thomas

Gute Nachrichten

Zahlreiche Visiten- und Epidemie-Ärzte haben sich gemeldet

Kärnten – Von der Landessanitätsdirektion wurde mitgeteilt, dass 20 Ärzte als Visiten-Ärzte bzw. 40 Ärzte als Epidemie-Ärzte, darunter auch Schulärzte, sich bereits gemeldet haben. „Damit werden nun die Gesundheitsämter der Bezirkshauptmannschaften und die Unterabteilung Sanitätsdirektion aufgestockt“, so Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner.

 1 Minuten Lesezeit (207 Wörter) | Änderung am 18.03.2020 - 16.54 Uhr

Bei der Sitzung des Experten- Koordinationsgremiums heute, Mittwoch, im Amt der Kärntner Landesregierung informierten Landeshauptmann Peter Kaiser, Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner mit Koordinator Günther Wurzer über weitere Coronavirus-Maßnahmen im Land. Der Landeshauptmann wiederholte erneut seinen gestrigen Apell, dass alle rückreisenden Kärntnerinnen und Kärntner aus Tirol, ob nun Urlauber, Bauarbeiter oder Tourismusangestellte, die Schutzmaßnahmen ernst nehmen und sich auch so verhalten sollten, dass es zu keiner Virusübertragung komme. Zudem gab Kaiser bekannt, dass es am Freitag eine weitere Videokonferenz mit Friaul-Julisch-Venetien und dem Veneto zur Coronasituation in allen drei Regionen geben werde. Bereits heute am Nachmittag gibt es wieder eine Videokonferenz der Landeshauptleute mit der Bundesregierung.

Zahlreiche Ärzte meldeten sich

Gesundheitsreferentin LHStv.in Prettner teilte mit, dass es ab morgen, Donnerstag, weitere bundeseinheitliche Vorgaben für Corona-Testungen geben sollte. Von der Landessanitätsdirektion wurde mitgeteilt, dass 20 Ärzte als Visiten-Ärzte bzw. 40 Ärzte als Epidemie-Ärzte, darunter auch Schulärzte, sich bereits gemeldet haben. „Damit werden nun die Gesundheitsämter der Bezirkshauptmannschaften und die Unterabteilung Sanitätsdirektion aufgestockt“, so Prettner.

Verstärkung für Corona Hotline

Die Gesundheitsreferentin berichtete auch, dass zur Verstärkung der Kärnten Corona Hotline (Telefon: 050 536 53003) auch Psychologen aus dem Schul- und Gesundheitsbereich eingesetzt werden sollen.

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