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Aktuell - Klagenfurt
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Ebenfalls Wiederbetätigung vorgeworfen

Vor Gericht: Villacher soll Hund auf Nachbarn gehetzt haben

Klagenfurt/Villach – Am Dienstag, dem 24. März, muss sich ein Villacher vor einem Geschworenengericht verantworten. Seitens der Staatsanwaltschaft wird ihm Wiederbetätigung vorgeworfen. Außerdem soll er seinen Hund auf einen Nachbarn gehetzt haben, wir haben berichtet. Dem Mann drohen bis zu zehn Jahre Haft.

 1 Minuten Lesezeit (147 Wörter) | Änderung am 19.03.2020 - 12.22 Uhr

Einem Villacher wird zur Last gelegt sich unter anderem am 12. Juni 2019 in Villach im nationalsozialistischen Sinne wiederbetätigt zu haben. Ihm wird auch zur Last gelegt, seinen Hund der Rasse „American Staffordshire Terrier“ mit dem Befehl „Fass!“ auf seinen Kontrahenten gehetzt zu haben, wir haben berichtet.

Schwere Verletzungen

Der Biss soll eine (beabsichtigte) schwere Körperverletzung, nämlich teilweise tiefgreifende Bisswunden am rechten Unterarm, am rechten Unterschenkel und am rechten Knie zur Folge gehabt haben. Nicht zuletzt wird ihm zur Last gelegt, sein Opfer unter Verwendung von zwei Messern gefährlich mit dem Umbringen bedroht zu haben.

Bis zu zehn Jahre Haft

Strafbestimmende Norm bei einer anklagegemäßen Verurteilung wäre § 3g VerbotsG, welcher eine Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren vorsieht, wobei die Staatsanwaltschaft Klagenfurt zudem die Unterbringung des Angeklagten in einer Anstalt für entwöhnungsbedürftige Rechtsbrecher beantragt hat. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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