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Gerhard Köfer, Team Kärnten
Gerhard Köfer, Team Kärnten © Team Kärnten
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Gerhard Köfer setzt sich für Supermarktmitarbeiter ein:

Team Kärnten/Köfer kämpft für freien Samstag im Lebens­mittelhandel

Kärnten – Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer setzt sich für Supermarkt-Mitarbeiter ein. Die Forderung nach einem freien Samstag stößt auf enormes Echo.

 1 Minuten Lesezeit (225 Wörter) | Änderung am 25.03.2020 - 18.40 Uhr

Dem Motto „andere reden, wir handeln“ folgend, hat Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer in einem offenen Brief, der unter anderem in zahlreichen Tageszeitungen erschienen ist, dazu aufgerufen, den wertvollen Mitarbeitern in den Supermärkten an Samstagen, bei vollem Lohnausgleich, frei zu geben und die Filialen an diesen Tagen zu schließen: „Das Feedback auf meine Aktion und die Forderung nach einem freien Samstag in der Krisenzeit stieß österreichweit auf enormes Echo, das beweisen auch die tausendfachen Teilungen des Beitrages bei Facebook.“ In der aktuell schwierigen Phase, in der sich unser Land befindet, zählen laut Köfer auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Supermärkten zu Recht zu den stillen Helden des Alltags: „Sie sorgen tagtäglich unter schwierigsten psychischen und körperlichen Bedingungen dafür, dass die Versorgung unseres Landes sichergestellt bleibt.“

Erste Erfolge bereits sichtbar

Als Erfolg für das Team Kärnten bewertet Gerhard Köfer die Tatsache, dass bereits einige Supermarktketten Initiativen setzen und die Öffnungszeiten reduzieren, Beispiel Hofer. „Andere starten mit Prämien, die den Mitarbeitern, die in der Corona-Krise dem Unternehmen loyal zur Verfügung und zur Seite stehen, ausbezahlt werden. Ich freue mich, dass meine Aktion dazu beigetragen hat, die Situation der Verkäufer, Regalbetreuer und Feinkostmitarbeiter in den Läden zu verbessern. Der freie Samstag ist der nächste Schritt, der konsequenterweise gesetzt werden muss.“

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