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Insgesamt 152 Anzeigen:

Wasenboden: Erste An­zeige wegen Miss­achtung des Be­tretungs­ver­bots

Villach – Seit Freitag, dem 27. März 2020, ist der Wasenboden gesperrt. Der Großteil der Villacherinnen und Villacher hält sich vorbildlich an die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Trotzdem hagelte es am Samstag bereits die erste Anzeige. 

 1 Minuten Lesezeit (181 Wörter)

Seit Freitag ist der Wasenboden in Villach gesperrt. Die Sperre gilt für den Bereich von der sogenannten Kriegsbrücke bis zum Zentralfriedhof. Die Draustädter halten sich vorbildlich an die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. Ein Lokalaugenschein bestätigt: Der Wasenboden ist wie leergefegt. Gegenüber 5 Minuten bestätigt auch Magistratsjurist Alfred Winkler: „Ein Großteil der Villacherinnen und Villacher hält sich an die Maßnahmen.“

Betretungsverbot am Wasenboden missachtet

Nur eine Person habe sich nicht an das Betretungsverbot beim Wasenboden gehalten. „Die Person wurde angezeigt“, so Winkler im Gespräch mit 5 Minuten. Insgesamt gibt es laut dem Magistratsjuristen 152 Anzeigen wegen Nichteinhaltung der Corona-Maßnahmen. Trotzdem betont er: „Immer mehr Leute halten sich daran.“

„Quarantäne wird Ernst genommen“

Auch die Quarantäne wird von den Draustädtern Ernst genommen. „Es wurden 170 Villacherinnen und Villacher kontrolliert“, so Winkler. Bis auf zwei konnten alle in ihren Wohnungen angetroffen werden. „Bei den beiden Personen, die nicht in Villach angetroffen werden konnten, haben wir nachgeforscht“, erklärt Winkler. „Sie haben sich bei ihrem Zweitwohnsitz in Slowenien in Quarantäne begeben.“

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