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Wirtschaft - Kärnten
© Pixabay

Unklarheiten aus dem Weg räumen

AK-Goach: „Regierung muss genaue Risiko­gruppen-Definition liefern!“

Kärnten – Laut Regierung müssen gefährdete Personen künftig nicht mehr arbeiten. Wer aber zur Risikogruppe zählt, ist weitgehend unklar.

 1 Minuten Lesezeit (134 Wörter)

„Wir brauchen sofort einen entsprechenden Erlass, der diese betroffenen Personen genau definiert, ansonsten laufen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Gefahr, bei Nichterscheinen im Job einen Entlassungsgrund zu setzen“, definiert Kärntens AK-Präsident Günther Goach das Problem.

Neue Definition

Risikogruppen sollten laut Bekanntgabe der Bundesregierung noch besser geschützt werden. „Bei uns laufen die Telefone im Arbeitsrecht heiß, da die Menschen wissen wollen, ob sie aufgrund medizinischer Vorgeschichten nun zu Hause bleiben können, oder nicht. Wir fordern deshalb ehestmöglich eine Klarstellung seitens der Regierung. Und zwar in Form eines entsprechenden Erlasses, der die Risikogruppen genau definiert“, fordert Goach.

Möglicher Entlassungsgrund

„Wir müssen uns in der Beratung auf eine gesetzliche Grundlage stützen können, denn ansonsten laufen Arbeitnehmer Gefahr, bei Nichterscheinen im Job, einen Entlassungsgrund zu setzen“, so Goach abschließend.

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