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Politik - Villach
© pixabay.com

Bildungsreferentin Hochstetter-Lackner verspricht

Hilfe bei Kinder­betreuung: „Wir werden die Krise gemeinsam bewältigen“

Villach – Villachs Bildungsreferentin Vizebürgermeisterin Irene Hochstetter-Lackner hat diese Woche bei einer Telefonkonferenz mit allen privaten Kinderbetreuungseinrichtungen in der Stadt Kooperations- und Unterstützungsmöglichkeiten besprochen und Hilfe zugesagt.

 1 Minuten Lesezeit (186 Wörter) | Änderung am 01.04.2020 - 16.10 Uhr

„Es ist sehr wichtig, dass wir alle, die wir mit Kinderbetreuung professionell zu tun haben, unsere Probleme kennen, wichtige Informationen austauschen und von den gegenseitigen Inputs profitieren“, erklärt Hochstetter-Lackner. „Ich werde mich auch weiterhin für alle Villacher Kinderbetreuungseinrichtungen mit aller Kraft beim Land einsetzen, damit die erforderlichen Fördermittel zum Tragen kommen. Wir lassen niemanden im Regen stehen.“

Briefe für pädagogische BetreuerInnen

Laut Hochstetter-Lackner erfordert die aktuelle Situation einen permanenten Austausch, um auf Entscheidungen und Maßnahmen der Bundesregierung sofort reagieren zu können. Sie ist mit den Betreuungseinrichtungen seit Wochen im Austausch. „Wir sind leider alle unfreiwillig in einen dunklen Tunnel eingefahren“, beschreibt die Vizebürgermeisterin die aktuelle Lage. „Und ich werde alles daran setzen, dass wir diesen auch alle wieder mit Licht verlassen! Wir werden diese Krise nur gemeinsam bewältigen.“ Dieser Tage erhalten Kinder aller Kindergärten und Horte einen Brief ihrer pädagogischen Betreuerinnen. Darin finden sie alle wichtigen Verhaltensregeln für die Coronazeit und die Botschaft, dass sich alle wieder freuen, wenn die Mädchen und Buben gesund in die Kindergärten, Horte und Schulen zurückkehren.

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