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© Smartlab Carinthia

Aufruf an alle 3D Drucker Besitzer

Gesichtsschutz dank 3D Drucker: „Jedes Face Shield kann Leben retten“

Kärnten – Das Smartlab Carinthia der FH Kärnten stellt derzeit sogenannte Face Shields mit 3D Druckern her. Das besonders geniale dabei? Jeder, der einen 3D Drucker besitzt, kann dabei helfen, Leben zu retten.

 2 Minuten Lesezeit (256 Wörter)

Die Mitglieder des Smartlab Carinthia haben dem Coronsvirus den Kampf angesagt. Seit 31. März 2020 produzieren sie den Gesichtsschutz für unsere Helden vor Ort, also für Hausärzte, Mobile Pflege und viele weitere. Die Nachfrage für die Face Shields ist so hoch, dass das Team teilweise gar nicht mehr mit der Produktion nachkommt. „Wir haben sehr viele Anfragen und kommen mit der Produktion selbst nicht mehr nach obwohl wir 9-10 3D Drucker im Dauereinsatz haben“, so Gerald Zebedin, Senior Researcher bei Smartlab Caranthia. Deshalb sollen nun so viele Menschen und Unternehmen wie möglich, die einen 3D Drucker besitzen, mithelfen.

„Jedes Schild kann Leben retten“

Das Smartlab Caranthia ist Mitglied der Initiative MakerVsVirus.com. Durch diese können auch  Privatpersonen die einen 3D Drucker besitzen ganz einfach helfen. Mit Hilfe einer einfachen Druckdatei kann jeder selbst den Gesichtsschutz herstellen. Die Druckdatei ist im STL Format für 10 Stück gestapelt. „Es sollen für euch auch keine Kosten entstehen da wir euch das PLA Material natürlich ersetzen! Wir brauchen aber eure wertvolle Druckerzeit. Jedes Schild kann Leben retten“, weiß Zebedin. Wer helfen möchte oder selbst Bedarf an den Masken hat, kann sich unter [email protected] beim Smartlab Carinthia Team melden, oder sich gleich über das Anmeldeformular registrieren. Der Gesichtsschutz wird gegen einen Umkostenbeitrag von 3 Euro verteilt. „Weil wir  natürlich unsere Unterstützer für ihren Aufwand entschädigen wollen“, so Zebedin.

So funktioniert der 3D Druck 

 

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