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Aktuell - Villach
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Löscheinsatz läuft

LKW-Container in Brand: Dicke Rauch­schwaden über Paternion

Paternion – Aktuell umhüllt eine dicke Rauchwolke Paternion bei Villach. Laut ersten Informationen geriet ein Container eines LKW´s in Brand. Die Feuerwehr ist derzeit mit Löscharbeiten beschäftigt.

 2 Minuten Lesezeit (308 Wörter) | Änderung am 17.04.2020 - 15.17 Uhr

Derzeit ist eine dunkle Rauchwolke über Paternion bei Villach zu sehen. Mehrere Feuerwehren sind bereits im Einsatz. Der Brand ist laut ersten Informationen am Gelände der Bioenergie ausgebrochen. Die Löscharbeiten sind in vollem Gange. Die Feuerwehr muss dem Brand mit der Drehleiter und mehreren Einsatzkräften zu Leibe rücken.

LKW-Container fing Feuer

Ein Container eines LKW´s, der mit Reifen beladen war, hat laut ersten Informationen Feuer gefangen. Der Geruch von verbrannten Reifen ist wahrnehmbar. Nähere Details sind noch nicht bekannt. Der Artikel wird laufend aktualisiert.

Update 15 Uhr

Ein 56-jähriger Frächter lieferte mit seinem LKW mit Muldenkipperaufbau zum Fernwärmeheizwerk Paternion Hackschnitzel. Nach der Entladung gegen 11:25 Uhr fuhr er den Kipper wieder nach unten zusammen und zugleich mit den LKW nach vorne. Bei der Ausfahrt aus dem Betriebsgelände hakte er mit dem noch zum Teil offenstehenden Kipper mit einem Draht der über dem Betriebsgelände relativ tiefhängenden 20 KV Leitung ein. Er bemerkte sogleich einen Widerstand und hielt sein Kfz an. Es gelang ihm nicht, trotz Zurückfahren mit dem LKW, den Kipper von der Starkstromleitung zu trennen.

Reifen explodierten

Unterdessen floss elektrischer Strom von der Stromleitung über die Hinterreifen in das Erdreich. Die Reifen explodierten und diese und der LKW begannen zu brennen. Der Lenker blieb geistesgegenwärtig im Fahrerhaus sitzen. Von Passanten wurden die Mitarbeiter der KELAG sowie die Feuerwehrzentrale verständigt, die die Stromleitung abschalteten, kurzschlossen und erdeten.

40 Mann im Einsatz

Die FF Paternion, Feistritz/Drau und Pobersach-Feffernitz standen mit 6 Kfz und insgesamt 40 Einsatzkräften im Einsatz. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Am LKW und Muldenaufbau entstand Totalschaden (insgesamt ca 19.000 Euro). Laut Angaben der Kelag-Bediensteten ist an der Starkstromleitung kein Schaden entstanden.

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