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Drei Fälle innerhalb eines Monats

Wilderei: Tierquäler soll mehrere Rehe erschossen haben

Wölfnitz – Ein Passant fand in einem Waldstück ein totes Reh, das an den Folgen einer Schusswunde gestorben sein soll. Es soll bereits der dritte Fall dieser Art innerhalb eines Monats sein. Der Verdacht auf Wilderei und Tierquälerei liegt laut dem Landespolizei Pressedienst nahe.

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Am Morgen des 23. April wurde durch einen Passanten in einem Waldstück bei Nußberg im Bereich Wölfnitz ein verendetes Reh gefunden. Durch die Jagdgesellschaft wurde festgestellt, dass das Reh infolge einer Schusswunde verendet ist. Da diese bereits der dritte gleichgelagerte Fall binnen einem Monat in diesem Bereich sei wurde Anzeige erstattet. Es besteht der Verdacht der Wilderei. Zweckdienliche Hinweise können an die Polizeiinspektion Villacher Straße unter 059133/2587 oder 133 gerichtet werden.

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