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Aktuell - Klagenfurt
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Tierquälerei nicht ausgeschlossen

Fischlpark voller gebrauchter Spritzen: Taube durch Nadel verletzt

Klagenfurt – Diese Bilder sorgen in den Sozialen Medien derzeit für großes Aufsehen. Im Fischlpark sollen mehrere gebrauchte Spritzen herumliegen. Eine Taube wurde durch die Nadeln verletzt. "Vor allem auch Kinder sind dadurch stark gefährdet", äußert sich der Klagenfurter Stadtrat Christian Scheider empört dazu. 

 1 Minuten Lesezeit (148 Wörter) | Änderung am 23.04.2020 - 21.20 Uhr

Im Fischlpark in Klagenfurt sollen mehrere gebrauchte Spritzen herumliegen. Ein Facebook Nutzer brachte mit einem Posting seinen Ärger darüber zum Ausdruck. „Macht das gefälligst zuhause, aber nicht dort wo Kinder und Tiere herumlaufen“, so der Facebook Nutzer wütend. Auf dem Bildern zu sehen sind zwei Tauben, ein Tier wurde durch die Nadeln verletzt. Auch der Klagenfurter Stadtrat Christian Scheider reagierte bereits auf das Posting.

„Tierquälerei kann nicht ausgeschlossen werden“

„Der Chef der Abteilung Stadtgarten hat mir zugesagt, dass morgen ein Team vor Ort eine Generalreinigung vornehmen und die Situation insgesamt beurteilen werde“, versichert der Stadtrat Christian Scheider. Die Nadel steckt direkt in der Brust des Tieres. Laut dem Politiker könne Tierquälerei nicht ausgeschlossen werden. Anzeige gegen Unbekannt soll erstattet werden. „Diese Vorfälle müssen aufgeklärt werden! So nicht, vor allem auch Kinder sind gefährdet!“, schreibt der Stadtrat abschließend.

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