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Aktuell - Kärnten
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Ein Blick in die Nachbarregion

Friaul lockert Sicherheits­maßnahmen

Kärnten/Friaul – Die italienische Region Friaul Julisch Venetien wird einige Vorsichtsmaßnahmen lockern. So soll in Zukunft Sport im Freien wieder möglich sein. Auch Lokale dürfen ihre Speisen nun wieder liefern. 

 1 Minuten Lesezeit (187 Wörter) | Änderung am 27.04.2020 - 12.57 Uhr

Kärntens italienische Nachbarregion Friaul Julisch Venetien wird einige Sicherheitsmaßnahmen lockern. Demnach wird es wieder erlaubt sein, Sport im Freien auszuüben, ohne dabei den 500 Meter Radius um das Haus oder die Wohnung einhalten zu müssen. Außerdem dürfen Lokale ihre Speisen nun wieder per Lieferservice anbieten.

Instandhaltungsarbeiten in Häfen erlaubt

Wie der ORF kürzlich berichtete, soll es in der italienischen Region nun auch wieder möglich sein, in den Häfen zu arbeiten. Vor allem sollen Instandhaltungsarbeiten in den Hafenanlagen und auf Booten durchgeführt werden. Friaul verzeichnet bisher 263 Todesopfer in Verbindung mit Corona. Triest und Udine sind die Regionen mit den meisten Corona-Todesfällen.

Strandbesuch nur mit Armbändern

Wie das Land Kärnten heute berichtet, soll in Friaul zukünftig ein wasserfestes Armband den Zugang zu Stränden regeln. Damit soll für den Eintritt und andere Dienstleistungen bezahlt werden. Der einzuhaltende Abstand zwischen Liegestühlen wird gewährleistet sein und auch Plexiglas-Barrieren werden eventuell im Einsatz sein. Außerdem soll es zu weiteren Desinfizierungsmaßnahmen kommen. Wann die Strände in Friaul öffnen, ist derzeit aber noch unklar.

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