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Politik - Kärnten
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Litauen als Vorbild

Idee für Gastronomie: Innenstädte in Gastgärten umwandeln?

Klagenfurt – Öffentliche Plätze sollen nach dem Vorbild von Vilnius (Hauptstadt von Litauen) auch in der Landeshauptstadt Klagenfurt und andere Kärntner Gemeinden vermehrt für die Nutzung als Gastgärten freigegeben werden, das schlägt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Gernot Darmann heute vor.

 1 Minuten Lesezeit (216 Wörter) | Änderung am 29.04.2020 - 12.59 Uhr

„In der Hauptstadt von Litauen wurden bereits 18 öffentliche Plätze und Straßen für die kostenlose Nutzung als Gastgärten freigegeben. Lokale können dort ihre Tische im Freien und mit dem notwendigen Abstand aufstellen. Diese Idee sollte auch Bürgermeisterin Mathiaschitz in Klagenfurt umsetzen. Die Stadtführung aus SPÖ, ÖVP und Grünen ist scheinbar untergetaucht und will die herbeigeführte Wirtschaftskrise aussitzen. Jetzt sind aber Ideen und Kreativität bei der notwendigen Unterstützung der Wirtschaft gefordert“, erklärt Darmann.

„Gastronomie wieder Leben einhauchen“

„Auch in anderen Kärntner Ballungsräumen sollten die Städte und Gemeinden kostenlose Gastgärten auf öffentlichen Plätzen ermöglichen, um unsere ohnehin ums Überleben kämpfenden Gastronomen zu unterstützen. Wir können so der Kärntner Gastronomie wieder Leben einhauchen, das durch die Maßnahmen der Bundesregierung zum Erliegen gekommen ist“, so Darmann. Man könne dadurch aber auch einen Beitrag zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Gastronomie leisten.

„Flächen sollen ausgeweitet werden dürfen“

„Jene Gastronomen, die schon bisher Gastgärten eingerichtet haben, sollten diese heuer jedenfalls kostenlos erhalten. Und auch eine Ausweitung der Flächen sollte für alle interessierten Gastronomen ohne Schikanen und ohne politische Willkür, aber vor allem völlig kostenlos ermöglicht werden“, fordert der FPÖ-Chef.

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