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Wirtschaft - Kärnten
© pixabay

Für 21 Gemeinden

Internet: Kärnten will 58 Millionen Euro für Breitband

Kärnten – Im Rahmen der Bundesförderprogramme BBA 2020 Backhaul Call 6 und Access Call 6 reicht die Breitbandgesellschaft des Landes, die BIK, Glasfaser-Ausbauprojekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 58 Millionen Euro ein

 1 Minuten Lesezeit (206 Wörter)

Über 15.600 Haushalte anschließen

Die beantragte Fördersumme beträgt 35,96 Millionen Euro. „Die eingereichten Projekte umfassen eine Trassenlänge von insgesamt 478.000 Laufmeter. Erreicht werden dadurch 15.657 Hausanschlüsse in 21 Gemeinden in den sechs Ausbauregionen Lieser-Maltatal, Görtschitztal, oberes Gailtal, oberes Drautal, Villach Land und Lavamünd. Ich rechne im Lauf des Sommers mit einer Förderzusage. Aufgrund der umfangreichen Planungsarbeiten der letzten Jahre können wir dann sofort zu bauen beginnen“, erklärt Schaunig, die erneut betont, dass Kärnten bewusst auf Glasfasertechnologie setzt. „Dort, wo Brückentechnologien eingesetzt werden, kommt es bei einer massiven Steigerung der Datenvolumina rasch zu Verbindungsproblemen, wie man in den vergangenen Wochen gesehen hat. Glasfaser hingegen ist nach oben hin skalierbar.“

Hier sind Ausbauprojekte geplant

Für den Breitbandausbau in Kärnten stehen in dieser Legislaturperiode von Landesseite insgesamt 60 Millionen Euro bereit. In folgenden Städten und Gemeinden bzw. Ortsteilen sind auf Basis der aktuellen Einreichungen Ausbauprojekte geplant: Rennweg, Trebesing, Gmünd, Krems, Malta, Seeboden, Lendorf, Bleiburg, Nötsch, Kötschach Mauthen, Hermagor, Oberdrauburg, Irschen, Brückl, Eberstein, Klein St. Paul, Hüttenberg, Guttaring, Kappel am Krappfeld, St. Georgen am Längsee und Lavamünd. Sämtliche beantragten Ausbauprojekte betreffen ausschließlich weiße Flecken und somit den notifizierten Bereich der BIK.

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