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Joachim Pipp  und Michael Glantschnig mitten im Bienenstock-Chaos. Vermutet wird, dass ein Bär der Übeltäter war.
Joachim Pipp  und Michael Glantschnig mitten im Bienenstock-Chaos. Vermutet wird, dass ein Bär der Übeltäter war. © KK

Konnte Meister Petz hier nicht widerstehen?

Spur der Verwüstung bei Feistritzer Bienenstock

Feistritz an der Gail – In der Nacht von gestern auf heute hat es ein "Eindringling" auf die Bienenstöcke von Joachim Pipp abgesehen. Die Honigrahmen waren komplett leer gegessen und teilweise zerstört. Er selbst vermutet, dass es ein Bär war. 

 1 Minuten Lesezeit (179 Wörter) | Änderung am 03.05.2020 - 21.36 Uhr

Der 51-jährige Joachim Pipp ist stolzer Bienenstockbesitzer. Hauptsächlich wird der köstliche Honig für den Eigengebrauch verwendet. Seine beiden Bienenstöcke stehen oberhalb von Feistritz an der Gail am Waldrand. In der Nacht auf den heutigen 3. Mai hatte es jedoch ein „Eindringling“ auf das Reich der Bienen abgesehen. „Die vielen Spuren deuten darauf hin, dass es ein Bär war“, erzählt Pipp im Gespräch mit 5 Minuten.

Nicht das erste Mal

„Es ist eine ganz schöne Baustelle“, beschreibt Pipp die Situation vor Ort. Der Bienenstock selbst sei dabei nicht kaputt gegangen, doch die Honigrahmen seien völlig zerstört und teilweise leer gegessen. Sie liegen wild zerstreut am Boden. Pipp geht davon aus, dass es ein Bär war und dieser irgendwie durch die Absperrung kam. „Vor ungefähr 10 Jahren war bei meinen Bienenstöcken bereits ein Bär zu Besuch“, erinnert sich der Hobby-Imker. Generell käme es in der Region öfter zu Bärensichtungen. Der Gesamtschaden belaufe sich auf rund 500 Euro.

 

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