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Politik - Kärnten
© SPÖ Kärnten

Hohe Beteiligung:

SPÖ: 71,4 Prozent für Pamela Rendi-Wagner

Kärnten – Doppelt gestärkt sieht Kärntens Landeshauptmann und stellvertretender SPÖ-Bundesparteivorsitzende Landeshauptmann Peter Kaiser nach der Bekanntgabe des Ergebnisses der Mitgliederbefragungen SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner.

 2 Minuten Lesezeit (248 Wörter)

Nach dem Ergebnis beim Parteitag sei nun die zweite Bestätigung mit deutlich mehr als zwei Drittel bei einer für viele unerwartet hohen Beteiligung erfreulich gut ausgefallen. Jetzt gelte es, so Kaiser, „die nervigen und uns selbst fesselnden Führungsdiskussionen unverzüglich einzustellen, die angezogene Handbremse zu lösen, geschlossen und mit voller Kraft und mutig(er) für Österreich und für unsere Bevölkerung noch vorne zu gehen!“

„Kurs der Sozialdemokratie“

„Gerade die Coronakrise und ihre Folgen machen deutlich, wie sehr die Bevölkerung die Sozialdemokratie braucht. Denn, auch wenn nun plötzlich viele, die noch vor wenigen Wochen unseren Sozialstaat und unsere Gesundheitsversorgung am liebsten mit der neoliberale Abrissbirne demoliert hätten, jetzt auf den Kurs der Sozialdemokratie einschwenken, die SPÖ ist seit jeher die einzige nachweislich verlässliche Kraft, die den Sozialstaat Österreich führend aufgebaut und selbst dann verteidigt hat, wenn es populistisch wenig opportun war“, so Kaiser.

„Brauchen Lösungen“

Es sei dringend notwendig, dass die SPÖ sich jetzt geschlossen vor allem vor jene in Österreich lebenden Menschen stellt, die gerade auch aufgrund von Covid19 vor existenzbedrohende Probleme gestellt werden. „Für diese Menschen brauchen wir Lösungen und Antworten, die in den vielen zur medialen Inszenierung gegebenen Pressekonferenzen der ÖVP-Grüne-Bundesregierung fehlen“, so Kaiser. Er verweist auf notwendige Grundsicherungen, Erleichterungen bei Lebenshaltungskosten zB durch neue Wohnbeihilfen gegebenenfalls gepaart mit Mietpreisobergrenzen, Sicherung und Ausbau der Gesundheitsversorgung und vor allem beschäftigungswirksame Programme zur Wiedereingliederung arbeitsloser Menschen sowie zur Ausbildungsabsicherung der Jugend.

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