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Ähnlich wie in den Pflegeheimen sollen künftig auch die Bewohner in Behinderteneinrichtungen auf das Coronavirus getestet werden.
SYMBOLFOTO Ähnlich wie in den Pflegeheimen sollen künftig auch die Bewohner in Behinderteneinrichtungen auf das Coronavirus getestet werden. © Lebenshilfe

Vorbereitungen laufen

Bewohner von Behinderten­einrichtungen sollen getestet werden

Kärnten – Ein positives Resumé wurde in der heutigen Experten-Koordinationssitzung gezogen: Derzeit werden nur noch drei Corona-Infizierte stationär in Krankenhäusern behandelt. In den vergangenen zwei Wochen wurde lediglich eine Neuinfektion gemeldet. Berichtet wurde auch über die Vorbereitungen für Reihentestungen in Kärntens Behinderteneinrichtungen - ähnlich denen in Pflegeheimen.

 1 Minuten Lesezeit (195 Wörter) | Änderung am 08.05.2020 - 17.32 Uhr

Ähnlich wie in den Pflegeheimen wird man künftig auch in Behinderteneinrichtungen Schwerpunkte setzen, teilen Landeshauptmann Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner heute mit. „Mit 4. Mai haben die regulären und schrittweisen Rückkehrmaßnahmen begonnen. Sukzessive sollen auch die Bewohnerinnen und Bewohner in diesen Einrichtungen getestet werden, um eine Verbreitung des Coronavirus zu verhindern“, betont Prettner. Sie warnt: „Es ist uns zwar gelungen, die exponentielle Ausbreitung einzudämmen, wir konnten sie aber nicht auslöschen. Das Virus ist noch da und wir müssen lernen, damit zu leben.“

Pendlerregelung für Infineon erarbeitet

Unterstützung für den Versuch schrittweise wieder zum Regelbetrieb zurückzukehren gibt es seitens des Landes auch für Infineon. „In einem gemeinsamen Gespräch wurde jetzt eine Möglichkeit erarbeitet, die den Pendlerverkehr aus Italien ermöglichen soll“, so LH Peter Kaiser. Auch hier wird es Priorisierungen geben. In einem ersten Schritt werden jene Personen zu Berufszwecken einreisen dürfen, die von Infineon dringend für das Wiederhochfahren gebraucht werden und aus Gebieten mit wenig Erkrankten kommen. Das betrifft in etwa 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere ca. 40 sollen im zweiten Schritt und rund 90 in einem dritten Schritt folgen.

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