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Politik - Klagenfurt
© KK

Hunderte Teilnehmer erwartet

Weiterer Auto­corso: „Wir wollen laut­stark unsere Meinung sagen“

Klagenfurt – Am Sonntag, dem 17. Mai 2020, um 10 Uhr, wird erneut ein Autocorso vor der Landesregierung in Klagenfurt starten. Dies kündigt der Aktivist Martin Rutter im Gespräch mit 5 Minuten an. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern will er gegen "die Einschränkung der Bewegungsfreiheit und einen möglichen Impfzwang" protestieren. Zudem fordert er "eine Entschädigung für die Verluste, welche durch die Maßnahmen der österreichischen Regierung entstanden sind". 

 1 Minuten Lesezeit (234 Wörter) | Änderung am 11.05.2020 - 16.20 Uhr

Bereits am 1. Mai 2020 fuhr ein Autocorso durch Klagenfurt, um auf „die Ungerechtigkeiten der Politik aufmerksam zu machen“. Nun kündigt Aktivist Martin Rutter eine weitere Demonstration an. Diese soll am Sonntag, dem 17. Mai 2020, um 10 Uhr, vor der Landesregierung in Klagenfurt beginnen. „Geplant ist die Rede eines Universitätsprofessors zur Sinnhaftigkeit der Coronamaßnahmen“, so Rutter. Um welchen Professor es sich dabei handelt, will er noch nicht bekannt geben. Um 10.45 Uhr wird der Autocorso losfahren. „Teilnehmen kann natürlich jedes Fahrzeug, vom Fahrradfahrer bis zum PKW.“ Geplant ist, dass der Corso von einer Person im Elektrorollstuhl angeführt wird.

Demonstration durch Klagenfurt

Lautstark möchte Rutter gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern „eine Entschädigung der Verluste fordern, die durch das Arbeitsverbot entstanden sind“. Außerdem soll für eine „Inkraftsetzung aller Bürgerrechte protestiert werden“. Rutter erläutert: „Es soll wieder so sein, wie wir es vorher gehabt haben: Ohne Maskenpflicht und Mindestabstand.“ Außerdem befürchtet der Aktivist, dass „uns ein Impfzwang und die Bargeldabschaffung bevorstehen“ werden. „Auch dagegen möchten wir uns wehren“, so Rutter.

Hunderte Teilnehmer werden erwartet

Der Organisator erwartet zwischen 300 und 500 Teilnehmer. „Es soll ein geordneter und in jeder Form unserer Kultur entsprechender Protest werden“, erklärt er. Wie Rutter betont, habe es auch beim letzten Protest keinerlei Vorkommnisse gegeben. „So wollen wir dies auch in Zukunft handhaben.“

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