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Politik - Kärnten
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Positive Entwicklung:

Mannschafts­sport: Sport­stätten dürfen wieder betreten werden

Österreich/Kärnten – Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) informierten am heutigen Dienstag über die neuesten Lockerungsschritte im Bereich des Sports.

 2 Minuten Lesezeit (277 Wörter) | Änderung am 12.05.2020 - 10.11 Uhr

Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), ÖFB-Präsident Leo Windtner, Fußball-Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer und Austria-Wien-Sportvorstand Peter Stöger informierten in einer heutigen Pressekonferenz über die „Perspektiven für den Mannschaftssport“.

Sportstätten öffnen wieder

Die neue Verordnung sieht vor, dass das Betreten von Sportstätten wieder zulässig ist. Demnach werden alle Outdoor-Sportstätten ab 15. Mai und alle Indoor-Sportstätten mit 29. MAi wieder öffnen.„Der Abstand von mindestens zwei Metern ist dabei einzuhalten“, so Anschober. Dies gilt für den Mannschaftssport im Freiluftbereich, sofern dies möglich ist.

Bundesliga soll bald starten

Die Regierung gibt grünes Licht für einen Neustart der Fußball-Bundesliga. „Bei Spitzensport kann der Abstand von zwei Meter unterschritten werden, wenn ein Mannschaftsarzt vorhanden ist, der Präventionskonzept ausgearbeitet hat und der dessen Einhaltung kontrolliert“, ergänzt der Gesundheitsminister. Vor der Aufnahme des Trainings müsse das ganze Team getestet werden. Nach einem positivem Fall sei innerhalb von 14 Tagen die gesamte Mannschaft zu erneut zu testen. „Derzeit sind die Möglichkeiten für Geisterspiele sind gegeben“, so Vizekanzler Werner Kogler. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass die Fußball-Liga wieder starten kann“, sagt Austria-Wien-Sportvorstand Peter Stöger. „Wir wollen Schritt für Schritt zum Normalbetrieb im Fußball übergehen.“

Evaluierung im Juni

Der Start der Bundesliga ist Pilotversuch für die neue Vorgangsweise. Die weiteren Entwicklungen sei ein Lernprozess für alle und damit auch ein Nutzen für alle. Die Regierung will in 14-tägigen Schritten zur Normalität zurückkehren. Anfang Juni soll es eine große wissenschaftliche Evaluierung geben, deren Ergebnis entscheidend für den weiteren Verlauf größerer Veranstaltungen sein wird.

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