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Aktuell - Kärnten
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Regierung informiert

Kindergärten in Kärnten öffnen am 18. Mai

Kärnten – "Beste Bildung und Betreuung für unsere Kinder" -  In einer Pressekonferenz wurde heute verkündet, wie es für Kärntens Kids im Sommer weitergehen wird. Außerdem werden ab Montag, 18. Mai, alle Betreuungseinrichtungen uneingeschränkt öffnen.

 2 Minuten Lesezeit (283 Wörter) | Änderung am 13.05.2020 - 10.06 Uhr

Landeshauptmann Peter Kaiser, Doris Schober-Lesjak von der Abteilung 6, Unterabteilung Elementarbildung und Birgit Jauernig, Leiterin Kindergarten und Hort Vellach in Villach informierten heute in Zuge einer Pressekonferenz darüber, wie es für die Kinder in Kärnten im Sommer weitergehen wird. Mit Montag, 18. Mai werden die elementarpädagogischen Einrichtungen wieder geöffnet. Um die Sicherheit zu gewährleisten wurde ein Leitfaden erstellt. Die oberste Regel laut Kaiser: „Wenn ein Kind oder eine Betreuerin krank ist, dann bitte daheim bleiben“. Somit würde man sich selbst und andere am Besten schützen.

Sommerbetrieb

Unterschiedliche Branchen werden gerade wieder hochgefahren. Im Sommer wird es, bei Bedarf, zur Öffnung von elementarpädagogischen Einrichtungen kommen, um eine Betreuung für Kinder im Alter bis zum 14. Lebensjahr sicher zu stellen. Dies soll ab einer Gruppenzahl von 15 Kindern der Fall sein. So zeigt sich Landeshauptmann Kaiser zuversichtlich, dass in städtischen Bereichen die Zahl leicht erreicht werden wird. In ländlichen Gebieten schlägt Kaiser vor, die Betreuung gemeindeübergreifend zu regeln, wenn in einer Gemeinde weniger als 15 Kinder angemeldet werden. Weitere Details dazu sollen noch bekannt gegeben werden.

Schulbetrieb wird wieder hochgefahren

Für Doris Schober-Lesjak von der Abteilung 6, Unterabteilung Elementarbildung ist klar: „Es ist kein Zurückkommen aus den Ferien. Es liegt eine Zeit hinter den Kindern, die etwas mit uns als Person macht. Wir sollten versuchen darauf einzugehen. Kinder brauchen Sicherheit, Vertrautheit, Rituale, um gut einsteigen zu können.“ So sei besonders wichtig, dass Pädagogen besonders achtsam mit dem Thema Masken umgehen. „Masken verändern Gesichter. Kinder hegen Ängste, wenn sie eine Person mit Maske sehen, da die Person dann nicht erkannt werden kann. Hier braucht es ein Feinfühliges Abholen des Kindes“, so Schober-Lesjak.

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