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Gesundheitsminister Rudolf Anschober:

Corona kann ein Langzeitproblem werden

Kärnten/ Österreich – Der Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Lukas Weseslindtner, ein Virologe an der Medizinischen Universität Wien, informieren in der heutigen Pressekonferenz über Antikörper-Tests, deren Qualitätssicherung und Anwendungsgebiete als weiteren Teil der Teststrategie. Außerdem warnt Anschober vor Leichtsinnigkeit.

 1 Minuten Lesezeit (181 Wörter) | Änderung am 14.05.2020 - 10.26 Uhr

,,Wir sind stabil in Österreich unterwegs“, so Anschober. In Österreich wurden bisher 15.980 Personen positiv auf Covid-19 getestet. Aktiv erkrankt sind noch 1.069 Personen. In den letzten 24 Stunden gab es 101 neu genesene und 61 neu erkrankte Österreicher. Trotz der guten Nachrichten warnt der Gesundheitsminister vor Leichtsinnigkeit. ,,Nur weil es wieder Öffnungen und Lockerungen gibt, heißt dies nicht, dass das Problem gelöst ist“, so Anschober. Die WHO warnt ebenfalls, dass Corona ein Langzeitproblem werden könnte.

Schon 336.000 Testungen durchgeführt

Bisher wurden in Österreich 336.000 Testungen durchgeführt. Gesprochen wird hier von den sogenannten PCR-Tests. Geplant ist, dass die Tests, immer so schnell wie möglich, also innerhalb von 24 Stunden ausgewertet werden. Außerdem wird festgestellt, mit wem der Infizierte Kontakt hatte. Auch diese Personen werden so schnell wie möglich informiert. Getestet wird immer, wenn ein Verdachtsfall besteht bzw. werden größere Personengruppen getestet, bei denen es notwendig erscheint. Gemeint sind hier zum Beispiel ältere Personen und Personen in Pflegeheimen. ,,Unser Ziel ist es, überall dort, wo ein größeres Auftreten des Virus stattfindet, eine Abgrenzung durchzuführen“, erklärt der Gesundheitsminister.

 

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